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Scent hog 256.png

Schweine- Lockmittel

Es handelt sich hier um ein Lockmittel, welches zur Lockjagd auf Razorbacks und Wildschweine verwendet wird.

Das Lockmittel wird aus dem Harn der Tiere hergestellt. Dieser enthält zahlreiche (Sexual)Duftstoffe (Pheromone) und andere Verbindungen, die die Tiere über größere Distanzen wittern und zu Kommunikation nutzen können. Das Lockmittel erweckt somit das Interesse beider Geschlechter: Männchen halten den Harn für die Hinterlassenschaften/ Spuren von Eindringlingen/ potentiellen Kontrahenten und werden somit angelockt. Weibchen hingegen sind meist einfach nur neugierig.

Das Lockmittel funktioniert recht zuverlässig, es kommt also nur selten vor, dass Tiere nicht auf die Lockversuche reagieren, diese also ignorieren, natürlich unter der Voraussetzung, dass sie nicht gerade aufgescheucht, außer Reichweite oder nervös sind.

Die große Ausnahme bei diesem Lockmittel ist, dass es für zwei Tierarten wirkt. Dies ist aber nur so, weil diese Arten sehr eng miteinander verwandt sind. Es ist aber auch weiterhin nicht schlimm, da beide Arten so oder so nicht zusammen vorkommen.

Name Icon Wirkt für diese Tierarten Wirkungsdauer Gewichtswert Anzahl der Verwendungen Preis
Schweine- Lockmittel Scent hog 256.png Razorback
Feral hog male common.png
Wildschwein
Wild boar male common.png
20 Spielminuten 0,5 50 50 em$

Verwendung/ Tipps Bearbeiten

Eine einmalige Anwendung (einmal sprühen) reicht vollkommen aus. Durch mehrmaliges Sprühen wird die Wirkung nicht verstärkt. Im Gegenteil: Die Flasche ist viel schneller aufgebraucht.

Auch wohin man sprüht (Wasser, Luft, Baumstämme etc.) ist vollkommen gleichgültig, bzw. macht spielmechanisch keinen Unterschied.

Die Tiere werden sich mit geringem Tempo an die Stelle begeben (so lange das Lockmittel wirkt, was für 20 Spielminuten der Fall ist), auf die gesprüht wurde. Sie verweilen dann meist dort für einige Minuten und ziehen dann weiter. Wirklich alle Tiere kommen mit geringem Tempo. Auch z.B. Rehböcke, die sonst bei Lockinstrumenten laufen würden, kommen nur langsam.

Man sollte dabei beachten, dass nur Tiere aus einem Umkreis von etwa 150 m angelockt werden können (bei Lockinstrumenten sind es ca. 220 m). Evtl. kann es daher sinnvoll sein, wenn man zuerst ein Lockinstrument nutzt und dann erst das Lockmittel.

Da Lockmittel in ihrer Nutzung begrenzt sind (nach 50 Anwendungen ist die Flasche leer und wird nicht automatisch ersetzt, sondern man kann dann eine neue kaufen) sollte man sich gut überlegen wann man sie nutzt. Für einzelne Tiere, die auf großer Distanz erlegt werden eigenen sich sicherlich, falls vorhanden, besser Lockinstrumente. Möchte man hingegen viel Wild über einen längeren Zeitraum besonders nah anlocken (z.B. für die Bogenjagd), so empfehlen sich Lockmittel.

Gerade auch weil die Tiere dann auf die Stelle fixiert sind, auf die das Lockspray aufgetragen wurde. Ein umständliches Wiederholen der Lockrufe, was bei manchen Arten erforderlich ist, fixieren sich die Tiere natürlich auf die Stelle, von der aus zuletzt gerufen wurde und das ist nun mal oft der Jäger. Man müsste also z.B. zum Rufen immer wieder von der Ansitzeinrichtung absteigen, damit die Tiere nicht auf diese fixiert sind.

Besser ist da das Lockmittel, dessen Anwendung man nicht wiederholen muss. Das Wild ist somit nicht auf die Ansitzeinrichtung fixiert und kommt dann so meist näher an diese heran.

Schweine können mit Lockmitteln nicht von einer Schweinekirrung weggelockt werden.

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