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Elch
Moose2.jpg
Ein männlicher Elch
Namen/ Nomenklatur
Wissenschaftlicher Name Alces alces
Englisch Moose
Andere Namen Keine bekannt
Abmessungen/ Gewichte
Widerristhöhe bis. 2,3 m
Kopf- Rumpf- Länge bis 3 m
Max. Gewicht
(im Spiel)
620 kg (Männchen)
440 kg (Weibchen)
Wertung
Derzeitige Weltrekord- Wertung im Spiel
(nach B&C)
241.274
Max. CSS- Wertung
(= Schwierigkeitsfaktor * 10)
95
Schnelle Übersicht zum Verhalten
Kommt häufig in Herden/ Gruppen vor Nein, Einzelgänger. Im Winter (= Hemmeldal & Whiterime Ridge) aber bilden die Tiere kleine Gruppen.
Wachsamkeit/ Schreckhaftigkeit Normal bis unvorsichtig
(aufgrund fehlender natürlicher Feinde)
Angriffsverhalten Greift an, besonders wenn man dem Tier zu nahe kommt oder es verletzt hat. Deutlich angriffslustiger als z.B. Bären.
Gibt Rufe von sich Ja, beide Geschlechter
Kann durch Lockstoffe und Lockinstrumente angelockt werden Ja
Antwortet auf Lockrufe Ja, aber nicht immer
Kann durch einen Pfiff aufgeschreckt werden
"F" (Standardtastenbelegung)
Nein
Moose C.png

Der Elch (Alces alces) (Englisch: Moose) ist der größte heute vorkommende Hirsch. Sein Lebensraum erstreckt sich über Nordeuropa, Nordasien und Nordamerika.

Es gibt mehrere Unterarten. Im Spiel gibt es nur die Art Westkanadischer Elch (Alces alces andersoni)

Der Elch ist auf Redfeather Falls beheimatet und kommt auch seit dem Update vom 20.03.2013 auch auf Hemmeldal vor.

Seit dem Update vom 07.10.2015 stapfen die Elche auch durch den Tiefschnee in Whiterime Ridge.

Von Gästen können Elche nur mit einer speziellen Lizenz bejagt werden. Sie wurden mit dem Update vom 29.06.2011 dem Spiel beigefügt.

Allgemeine Daten Bearbeiten

Der Elch hat eine Kopf-Rumpf-Länge bis 3 Meter, eine maximale Schulterhöhe von 2,30 Meter. Die Körpergröße und das Gewicht sind allerdings je nach Unterart, Lebensraum und Lebensbedingungen unterschiedlich. Elchhirsche sind ab dem dritten Lebensjahr durchschnittlich schwerer als die Weibchen. Die Widerristhöhe der Elche aus der Petschora-Taiga betrug maximal 190 Zentimeter.

Männchen (Hirschbullen) haben ein maximales Körpergewicht von 640kg und sind damit derzeit die größten Tier in thehunter. Weibliche Tiere (Hirschkühe) sind mit meist unter 400kg deutlich leichter. Die Wertung wird über die Geweihgröße ermittelt. Da nur die Männchen Geweihe tragen, haben auch nur sie eine Wertung, von bis weit über 200. Der aktuelle Rekord liegt bei 241.274 Punkten.

Verhalten und Spuren Bearbeiten

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Elch auf Hemmeldal

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Ein neugieriger Bulle

Elche sind im Sommer und Herbst Einzelgänger. Wenn man zu diesen Jahreszeiten auf mehrere Tiere trifft, dann ist das meist Zufall und jedes Tier verfolgt seine eigenen Wege. Im Spätherbst und Winter hingegen finden sich die Tiere in kleinen Gruppen, bestehend aus zwei bis drei Tieren, zusammen. So schaffen sie es besser in der kalten Jahreszeit zu überleben. Daher sind Elche in Hemmeldal nicht immer Einzelgänger, sondern oft findet man mehrere Tiere, die in festen Gruppen durch das Gebiet ziehen. Die Gruppen sind meist getrennt geschlechtlich, aber man findet auch Verbände mit männlichen und weiblichen Tieren zugleich.

Die kleinen Gruppen bestehen meist aus drei Tieren, sind somit nicht ganz so groß und fest, wie bei anderen Hirscharten.

Der Elch ist stark an das Wasser gebunden. Daher findet man ihn immer da wo offene Wasserflächen oder Sümpfe sind, also auf der Westhälfte von Redfeather Falls. Ganz im Norden und Osten, also in den Nadelwäldern, ist er sehr selten. Idealer Ausgangspunkt einer Elch- Jagd ist daher die Trapper's Rest Lodge.

Auf Hemmeldal findet man ihn fast überall, gerade auch in der Osthälfte.

Sie hinterlassen recht gut Spuren, wie Fußabdrücke und Losung. Angeschossen auch Schweiß. Da sie recht standorttreu sind kann man schnell den Verursacher der Spur ausfindig machen. Sie ziehen also mit mäßigem Tempo, seltener im Trab durch die Landschaft. Dabei haben sie einen festen Tagesrhythmus. Zu bestimmten Zeiten suchen sie Wiesen und Sümpfe auf um zu fressen und zu trinken. Zu anderen Zeiten begeben sie sich in den schützenden Wald um dort zu ruhen (zu den Zeiten gibt es weiter unten mehr Informationen).

Da der Elch sehr groß und stark ist, hat er kaum natürliche Feinde. Daher ist er kaum scheu und der Jäger kann sich in gebückter Haltung dem Tier bis auf unter 10m nähern. Selten springt das Tier dann ab und flüchtet, aber nicht sonderlich weit. Oft ist die Flucht nach 100 bis 200m vorbei. Wahrscheinlicher ist, dass sich der Elch bedrängt fühlt und sich verteidigen wird. Ähnlich wie beim Schwarzbär hat auch der Elch einen "Aggro- Modus". Der Elch ist aber bei weitem aggressiver als der Schwarzbär oder auch der Braunbär. Ein Angriff kündigt sich dadurch an, das der Elch den Jäger anstarrt, sich in seine Richtung stellt, wütend schnaubt und letztendlich unter Gebrüll losstürmt. Der Jäger wird dabei verletzt und muss die Jagd beenden, es sei denn er benutzt eine Erste- Hilfe- Ausrüstung. Der Angriff kann durch die Flucht des Jägers oder besser durch einen Schuss abgewehrt werden. Besonders vorsichtig sollte man bei verletzten Tieren sein. Angriffe können auch aus dem Hinterhalt geschehen, wenn der Jäger den Elch nicht sieht.

Allgemein gilt die Elchjagd (im Spiel und im wahren Leben auch) als gefährlicher als die Bärenjagd, da Bären oftmals einfach viel scheuer und intelligenter sind.

Dieses Verhalten macht die Elchjagd gerade sehr interessant. Man sollte ein guter Schütze sein und oft helfen große Kaliber mit hoher Stoppwirkung bei der Selbstverteidigung.

Eine Besonderheit des Elches ist auch seine enorme Schussfestigkeit. Schädelknochen und Schulterblatt schützen die vitalen Organe. Der Schütze sollte daher seinen Schuss genau platziern. Schwachstellen sind Herz, Lungen und Nackenwirbel. 12/76 Flintenlaufgeschosse eignen sich besonders gut aus geringen Distanzen.

Lautäußerungen Bearbeiten

Ist man den Tieren sehr nahe (< 30 m) so kann man ihre Schritte vernehmen.

Bei einem drohenden Angriff werden Drohgebärden gemacht. dabei schnaubt der Elch laut. All diese Laute/ Geräusche werden nicht vom Huntermate erfasst.

Zusätzlich rufen beide Geschlechter was auch vom Huntermate registriert wird und zur Lokalisation dienen kann. Weibchen rufen etwas ruhiger und leiser. Bullen laut und tief, was etwas aggressiver wirkt. Auf Lockinstrumente antworten die Tiere gelegentlich. Besonders starke, erfahrene Männchen antworten nur selten.

Ruf des Hirschen: Leider noch kein Beispiel vorhanden

Ruf der Hirschkuh: Leider noch kein Beispiel vorhanden

Spuren Bearbeiten

Hier sind noch einmal die verschiedenen, sichtbaren Spuren vom Elch aufgeführt. Mehr zu Tierspuren.

Hufabdruck
(ziehend)
Hufabdruck
(flüchtend)
Kotspur Schlafplatz/
Wundbett
Spur Moose ziehend.jpg Spur Moose flüchtend.jpg 180px Bedding Clue.jpg

Aktivität im Tagesverlauf Bearbeiten

Datei:Moose 02.jpg

Elche gehen im Tagesverlauf, wie alle Tierarten im Spiel, unterschiedlichen Aktivitäten nach. Sie suchen z.B. Fressplätze auf um zu äsen. Sie suchen aber auch Schlafplätze auf, um zu ruhen und Gewässer um zu trinken. Diese Aktivitäten sind immer, wie im realen Leben auch, an spezielle Uhrzeiten und Orte gebunden. Kennt der Jäger die Zeiten, Gewohnheiten und Plätze genau, so kann er seine Jagdzeit und Taktik darauf abstimmen, Ansitzeinrichtungen positionieren und auf Wild warten (Ansitzjagd). Die Jagd kann so effektiver werden, bzw. der Erfolg wird maximiert.

Mehr dazu unter Jagdzeit.

Allgemeine Beobachtungen zeigen:

  • Zu Fresszeiten finden sich die Tiere teilweise in lockeren Gruppen auf den Wiesen und Feldern ein und suchen nach Nahrung.
  • Zu Trinkzeiten halten sie sich bevorzugt in Gewässernähe auf.
  • Zu den Ruhezeiten ziehen sich die Tiere in die schützenden Wälder zurück und legen sich zum ruhen hin. Die Aktivität ist dann gering, die Jagd ist also ungünstiger.

Wichtig ist auch, dass man weiß, dass nicht alle Tiere zur Ruhezeit ruhen oder zur Fresszeit fressen. Meist ist es die Minderheit, die der Aktivität nachgeht. Die meiste Zeit verbringen die Tiere mit der Bewegung von einem Ort zum anderen.

Diese Übersicht stammt von den Beobachtungen zahlreicher Spieler. Teilweise ist sie noch recht unvollständig.

05- 06 Uhr 06- 07 Uhr 07- 08 Uhr 08- 09 Uhr 09- 10 Uhr 10- 11 Uhr 11- 12 Uhr 12- 13 Uhr 13- 14 Uhr 14- 15 Uhr 15- 16 Uhr 16- 17 Uhr 17- 18 Uhr 18- 19 Uhr
Fresszeiten
Ruhezeiten
Trinkzeiten

Vorkommen Bearbeiten

In folgenden Jagdgebieten im Evergreen Hunting Reserve findet man diese Tierart und kann sie auch bejagen:

Redfeather Falls Hemmeldal Whiterime Ridge
RFF icon2.png Hemmeldal.png WR icon.png

Hier ist nun eine Karte auf der das Vorkommen vom Elch grafisch dargestellt ist. Die Farbe Rot/ Orange steht für eine hohe Wahrscheinlichkeit hier ein Tier dieser Art antreffen zu können. In Bereichen in denen das Rot fehlt oder nur schwach ist, findet man nur sehr selten oder gar nicht diese Tierart.

Wichtig! Diese Karten sind grafische Zusammenfassungen von zahlreichen Beobachtungen vieler Spieler. Es kann immer wieder dazu kommen, dass an der ein oder anderen Stelle die Karten etwas ungenau sind.

RFF icon2.png Redfeather Falls Hemmeldal.png Hemmeldal
Moose Vorkommen RFF.jpg Moose Vorkommen HD.png
Auf Redfeather Falls findet man die Elche besonders im Westen und Süden in den Sümpfen. In den Wäldern im Osten trifft man so gut wie nie auf die Tiere. Auf Hemmeldal sind sie recht gleichmäßig verteilt und es gibt keine sog. "hot Spots".
WR icon.png Whiterime Ridge
Platzhalter.png
Elche kommen besonders im Süden und in der Mitte der Karte vor.

Jagdmethoden und Tipps zur Elchjagd Bearbeiten

Datei:Moose 05.jpg

Hier werden nun einzelne Jagdmethoden zur Elchjagd vorgestellt, bzw. miteinander verglichen. Es soll eine Übersicht bzw. Tipps gegeben werden, wie man erfolgreich diese Tiere jagen kann.

Selbstverständlich kann man die hier vorgestellten Jagdmethoden und Tipps teilweise miteinander kombinieren was sie oft, aber nicht immer, deutlich wirkungsvoller macht.

Pirsch Bearbeiten

Hierbei begeht der Jäger vorsichtig und leise das zu bejagende Gebiet, er „pirscht“ bzw. schleicht sich gegen den Wind an, um unbemerkt möglichst nahe ans Wild zu kommen. Spuren wird er nicht blindlings folgen, sondern nur dann, wenn sie vielversprechend sind. Dazu ist gute Revierkenntnis erforderlich.

Die Pirsch kann beim dieser Tierart gut funktionieren, ist aber nicht sonderlich effektiv. Meist dauert es lange, bis man am Ende einer Spur das entsprechende Tier gefunden hat, bzw. um gut Spuren lesen zu können sollte man gute Fähigkeiten haben.

Es ist nicht immer leicht nah an das Wild zu kommen, da man meist selber auf das Wild zugehen muss und so Geräusche verursacht oder durch Bewegungen auffällt. Man muss schon Glück haben, wenn das Tier genau auf einen zugeht.

Meist werden auf der Pirsch nur Tiere erlegt, die "zufällig" gerade gesichtet wurden, etwa auf großen Freiflächen etc.

Als Grundregel gilt aber: Immer gegen den Wind pirschen und unnötige Geräusche und Bewegungen vermeiden.

Ansitzjagd Bearbeiten

Beim Ansitz – der am meisten verbreiteten Jagdart – wartet ein Jäger an einer geeigneten Stelle, häufig auf einem Hochsitz oder einer anderen Ansitzeinrichtung. Wild, welches vorbeizieht, kann so in Ruhe beobachtet, angesprochen (erkannt) und gegebenenfalls erlegt werden. Beim Ansitz wird hauptsächlich auf Schalenwild sowie Raubwild gejagt.

Da man hier ruhig und meist gut getarnt ist kann man schlecht beim Wild auffallen. Es kommt also sehr nah heran. Ideal also für Bogenjäger oder Jäger die einfach mal so sehr nah an das Wild wollen. Gerade Elche kann man so aus nächster Nähe bejagen. Es gibt aber auch kleine Unterschiede bei den Ansitzeinrichtungen.

Nachteilig ist, dass man an die Stelle gebunden ist, an der sich die Ansitzeinrichtung befindet (man kommt wenig herum und sieht somit auch weniger Wild). Manche Einrichtungen sind mobil, verursachen aber auch beim Auf- und Abbau Geräusche. Oft muss man beim Elch lange warten, bzw. die Plätze genau kennen, an denen sich das Wild aufhält damit man Tiere sieht.

Diese Methode allein ist also nur wirklich effektiv, wenn man weiß, dass gerade viele Tiere in der Nähe sind. Sonst ist die Methode weniger ergiebig, kann aber sehr effektiv werden, wenn man sie mit anderen Methoden, wie z.B. der Lockjagd kombiniert.

Diese Übersicht zeigt nur geeignete Ansitzeinrichtungen.

Stationärer Hochsitz Mobiler Hochsitz Baumsitz Dreibein Sitz Tarnzelt
HF H3q.jpg
Tower 01q.png
Large equipment treestand 256.png
Large equipment tripod 256.png
Large equipment blind green 256.png
Diese Ansitzeinrichtungen eignen sich hervorragend. Sie bieten sehr gute Tarnung und die Tiere kommen auf wenige Meter heran. Teilweise laufen sie um den Stand herum, bis sie erst nach einiger Zeit flüchten. Positiv ist besonders auch, dass Wände etc. als 100%iger Sichtschutz vorhanden sind. Dafür gibt es keine Eigengeruchsreduzierung oder Schalldämmung.

Nachteilig ist z.B., dass der Stand nicht mobil ist und man Probleme beim Schießen bekommt, wenn das Wild zu nahe ist, da die Holzplatten irgendwann die Sicht versperren.

Mehr zu Hochständen.

Diese Ansitzeinrichtungen eignen sich hervorragend. Sie bieten sehr gute Tarnung und die Tiere kommen auf wenige Meter heran. Teilweise laufen sie um den Stand herum, bis sie erst nach einiger Zeit flüchten. Positiv ist besonders auch, dass Wände etc. als 100%iger Sichtschutz vorhanden sind. Dafür gibt es keine Eigengeruchsreduzierung oder Schalldämmung. Zudem ist der Stand mobil.

Nachteilig ist z.B. dass man Probleme beim Schießen bekommt, wenn das Wild zu nahe ist, da die Holzplatten irgendwann die Sicht versperren.

Mehr zum Mobilen Hochstand.

Da Hirsche als Fluchttiere, mit Feinden auf dem Boden, ein horizontal ausgerichtetes Sichtfeld haben übersehen sie gerne den Jäger im hohen Baumsitz. Zudem orientieren sich Hirsche stark über den Geruch. Baumsitze haben eine starke Geruchsreduzierung, besser als andere Ansitzeinrichtungen. Die Tiere kommen teilweise bis auf wenige Meter an den Sitz, laufen manchmal sogar drunter her. Es empfiehlt sich hier besonders Lockversuche nicht vom Sitz aus zu machen, da die Tiere sonst auf den Sitz fixiert sind. Lieber z.B. Lockmittel einige Meter vor dem Sitz auf dem Boden ausbringen.

Nachteilig ist, dass man mit der Sicht nach hinten stark eingeschränkt ist und keine Wände als Sichtschutz hat.

Mehr zum Baumsitz.

Hierbei hat man auch Vorteile, da man etwas aus dem horizontalem Sichtfeld der Hirsche "fällt". Der Jäger auf seiner erhöhten Position wird gerne einmal übersehen. Dennoch ist die Tarnung nicht ganz so gut wie beim Baumsitzt, die Sicht zu allen Seiten aber deutlich besser. Auch hat man keine Wände wie bei geschlossenen Hochsitzen etc. die als Sichtschutz dienen. Positiv wirkt sich auch die starke Geruchsreduzierung aus, die einen Vorteil bei den Hirschen hat, da diese sich stark über den Geruch orientieren.

Mehr zum Dreibein Hochstand.

Auch das Tarnzelt kann man gut als Ansitzeinrichtung verwenden. Hiermit ist man aber deutlich besser im Sichtfeld der Hirsche, die sich stark horizontal orientieren. Das Tarnzelt ist dafür aber deutlich geschlossener, sodass die negativen Effekte auf der Hirschjagd nicht ganz so stark sind. Das Tarnzelt setzt somit stärker auf optische Tarnung. Da sich Hirsche aber auch sehr stark über den Geruch orientieren entstehen hier kleine Nachteile, da das Zelt den Geruch nicht ganz so gut verschleiert.

Allgemein ist das Tarnzelt nur manchmal geringfügig schlechter zur Hirschjagd geeignet als der Baumsitz. Die Sicht im Tarnzelt ist zudem nur durch große Fenster möglich und man ist auf dem Boden, hat somit kaum eine Übersicht.

Mehr zum Tarnzelt.

Gesellschaftsjagden Bearbeiten

Datei:Moose 01.jpg
Datei:Moose 04.jpg
Moose 07.jpg

Junger Elch

Hierbei sind mehr als drei Jäger bei der Jagd beteiligt. Meist gibt es Treiber, die das Wild aufscheuchen und vor die Schützen treiben bzw. drücken (je nach Art der Gesellschaftsjagd und dem bejagtem Wild). Die Schützen können dann diese Tiere erlegen.

Durch diese Jagdweise werden große Gebiete schnell durchkämmt und es können große Mengen an Wild erlegt werden, da der Aufwand pro Stück einfach gering ist und man sich weder tarnen noch anschleichen muss.

Im Spiel ist diese Jagdart logischerweise nur im Mehrspielermodus möglich. Für Elche funktioniert die Methode recht gut, wenn man viele Spieler hat und ein geeignetes Gelände, bei dem die Tiere wenig ausbrechen können. Außerdem sind gute Schützen mit geeigneten Kalibern notwendig, da das Wild oft auf der Flucht ist, also rennt und somit schwerer zu treffen ist. Pfeilwaffen gelten hier als ungeeignet.

Gerade eine solche Jagdmethode kann viel Freude bereiten, ist oft einfacher, da man nicht auf Deckung, Wind etc. achten muss und viel Wild erlegen kann.

Lockjagd Bearbeiten

Lockjagd ist ein Sammelbegriff für Jagdmethoden, bei denen das Wild auf verschiedene Weise angelockt wird. Lockjagd wird meistens bei der Ansitzjagd ausgeübt, seltener bei der Pirsch. Man kombiniert diese Methode also gerne mit anderen, bzw. es ist genau genommen gar nicht möglich eine reine Lockjagd zu machen, es sind immer Komponenten der Pirsch oder der Ansitzjagd enthalten.

Die Lockjagd ist somit eine Verfeinerung/ Verbesserung der Ansitzjagd bzw. der Pirsch. Fast alle Spieler nutzen die Lockjagd, da sie recht effektiv ist, dadurch dass man Tiere, teilweise in großer Zahl anlocken kann bzw. zu Positionen locken kann, an denen sie gut erlegt werden können (z.B. vor Ansitzeinrichtungen).

Vorteilhaft ist auch, dass die Tiere meist zum Jäger kommen und dieser sich nicht viel bewegen muss, was unnötiges Auffallen oder unnötige Geräusche verhindert und das Wild so näher kommen lässt.

Für den Elch gibt es unterschiedliche Lockmethoden, die nun genauer erläutert werden.

Akustische Lockjagd Bearbeiten

Durch Lautnachahmung werden verschiedene Geräusche imitiert. Dies macht der Jäger entweder selbst ohne Hilfsmittel oder mit Hilfe von Lockinstrumenten.

Mit folgenden Instrumenten kann man Elche gut anlocken (nähere Informationen gibt es auf den jeweiligen Seiten der Instrumente):

Geruchliche Lockung Bearbeiten

Besonders während der Brunft- bzw. Rauschzeit lassen sich manche Wildarten durch sog. Lockmittel / Locksprays, die meist aus dem Harn der Tiere hergestellt werden und u.a. Pheromone (Sexual- Lockstoffe) enthalten, anlocken. So auch Elche.

Mit folgenden Lockmitteln kann man Elche gut anlocken (nähere Informationen gibt es auf den jeweiligen Seiten der Mittel):

Anatomie und Tipps zum sicheren Abschuss Bearbeiten

Datei:Moose 03.jpg

Die Anatomie beschäftigt sich mit dem Aufbau von Organismen. Es werden Gestalt, Lage und Struktur von Körperteilen, Organen, Gewebe oder Zellen betrachtet.

Für einen Jäger ist es besonders wichtig zu wissen, wie der Wildkörper aufgebaut ist, also wo welche Organe liegen. Nur mit diesem Wissen kann ein genauer Schuss abgegeben werden, der genau vitale Organe verletzt und das Wild so schnell und ohne große Qualen tötet. Davon profitiert der Jäger und das Wild.

Im folgenden Teil wird nun die Anatomie dieser Wildart vorgestellt und gleichzeitig aufgezeigt wie man das Stück schnell und leicht töten kann, bzw. was passiert wenn man dieses oder jenes Organ trifft.

In diesem Zusammenhang ist auch der Artikel über die Geschosswirkung sehr wichtig, bzw. empfehlenswert.

Die unten stehende Grafik ist nur ein Modell, das zeigen soll wie die Organe, ganz grob, im Wildkörper angeordnet sind. Diese Grafik kann aber nicht immer genau die exakte Position der einzelnen Organe wiedergeben, bzw. man sollte bei der Betrachtung solcher Modelle immer folgendes beachten:

  • Alles ist hier idealisiert aufgezeichnet, so dass man jedes Organ und die grobe Position sehen kann. Das einige Organe andere verdecken können kann nicht immer vollständig aufgezeigt werden.
  • Es handelt sich hier um eine zweidimensionale Darstellung. Die Tiere und deren Innenleben ist im Spiel aber ein komplexes, dreidimensionales Modell.
  • Tiere bewegen sich im Spiel ständig. Durch solche Bewegungen bewegen sich auch die Organe und können leicht veränderte Positionen einnehmen. Gerade bei einem Schuss auf bewegtes Wild sollte man einige Dinge wie Vorhalten etc. beachten.
  • Die Wahl der Waffe bzw. der Munition ändert zwar nichts an der Anatomie des Wildtieres, aber unterschiedliche Munition kann an der selben Stelle unterschiedliche Wirkungen erzielen. Das sollte man immer bei einem Schuss beachten und genau die Schwachstellen in der Anatomie des Wildkörpers kennen.
  • Größe/ Gewicht und Geschlecht entscheiden auch über die Anatomie bzw. Schussfestigkeit.

Um einen guten und waidgerechten Abschuss zu tätigen, sollte das Tier auf der Stelle zu Boden gehen. Man erspart sich so die Nachsuche. Gut eignet sich ein Blattschuss, bei dem man auf das Schulterblatt, die Lunge und das Herz zielt. Bei einem Lungenschuss sollten beide Lungenflügel getroffen werden, damit das Tier sofort stirbt. Sofort tödlich sind Schüsse in das Gehirn und die Nackenwirbel (Trägerschuss) so wie das Herz. Besonders Schüsse auf Kopf und Träger sind nicht einfach, da das Tier oft diese Körperteile bewegt, besonders wenn es steht. Schüsse in Magen, Leber etc. empfehlen sich nicht, da das Tier meist noch einige hundert Meter flüchten kann, bevor es kollabiert.

Male (5).png

Eines noch vorweg: Die nachfolgenden Schilderungen sind alle sehr stark abhängig von der Munition, mit der man das Tier beschießt bzw. von dessen Geschosswirkung.

Nr. Organ Auswirkungen bei einem Treffer
1 Schädelknochen Fester Knochen, der das Hirn schützt und schwerer zu durchdringen ist. Alleinige Kopftreffer (ohne Hirn) sind schlecht und führen nie oder erst nach langer Zeit zum Tode. Außnahmen sind hier bei Geschossen mit einer sehr hohen Schockwirkung zu erwarten, wobei das Tier schnell oder fast auf der Stelle durch einen Schock/ Trauma stirbt.
2 Hirn Schafft es das Geschoss den Schädelknochen zu durchdringen und zerstört dabei das Hirn, so ist das Stück auf der Stelle tot. Die beste Möglichkeit Wild zu töten, allerdings nicht sehr einfach da das Hirn nicht sehr groß ist, der feste Schädelknochen es gut schützt und die Tiere den Kopf oft bewegen, was das Zielen erschwert. In diesem Zusammenhang sollte man seine Waffe sehr gut kennen (z.B. hinsichtlich der Ballistik). Schüsse auf das Hirn sind daher nur für etwas geübte Schützen zu empfehlen. Gerade wenn der Schuss das Ziel auch nur leicht verfehlt landet man sofort sehr schlechte Schüsse wie Schädelknochentreffer oder einfache Körpertreffer in Muskel- und Fettgewebe.
3 1. Abschnitt der Halswirbelsäule Die Wirbel enthalten das verlängerte Rückenmark, welches mit zum zentralen Nervensystem gehört. Wichtige Bereiche wie etwa Teile vom Atemzentrum etc. werden bei einem Treffer zerstört und führen zum sofortigem Tod. Mit Geschossen die eine hohe Schockwirkung haben (meist große Kaliber) muss man die Wirbelkörper sogar nicht ganz genau treffen. Die Wucht des Aufpralls des Geschosses in der näheren Umgebung kann schon ausreichen (wohlgemerkt nur bei sehr großen Kalibern). Der Schuss auf die Halswirbelsäule ist eine sehr gute Tötungsmethode, aber nicht immer sehr leicht, da man die Stellen am breiten Hals genau kennen muss. Verfehlt man, so landet man schnell einen sehr schlechten Schuss. Auch ist der Hals ein oft bewegtes und recht kleines Ziel.
4 2. Abschnitt der Halswirbelsäule Die Wirbel enthalten das verlängerte Rückenmark, welches mit zum zentralen Nervensystem gehört. Wichtige Bereiche wie etwa Teile vom Atemzentrum etc. werden bei einem Treffer zerstört und führen zum sofortigem Tod. Mit Geschossen die eine hohe Schockwirkung haben (meist große Kaliber) muss man die Wirbelkörper sogar nicht ganz genau treffen. Die Wucht des Aufpralls des Geschosses in der näheren Umgebung kann schon ausreichen (wohlgemerkt nur bei sehr großen Kalibern). Der Schuss auf die Halswirbelsäule ist eine sehr gute Tötungsmethode, aber nicht immer sehr leicht, da man die Stellen am breiten Hals genau kennen muss. Verfehlt man, so landet man schnell einen sehr schlechten Schuss. Auch ist der Hals ein oft bewegtes und recht kleines Ziel.
5 3. Abschnitt der Halswirbelsäule Die Wirbel enthalten das verlängerte Rückenmark, welches mit zum zentralen Nervensystem gehört. Wichtige Bereiche wie etwa Teile vom Atemzentrum etc. werden bei einem Treffer zerstört und führen zum sofortigem Tod. Mit Geschossen die eine hohe Schockwirkung haben (meist große Kaliber) muss man die Wirbelkörper sogar nicht ganz genau treffen. Die Wucht des Aufpralls des Geschosses in der näheren Umgebung kann schon ausreichen (wohlgemerkt nur bei sehr großen Kalibern). Der Schuss auf die Halswirbelsäule ist eine sehr gute Tötungsmethode, aber nicht immer sehr leicht, da man die Stellen am breiten Hals genau kennen muss. Verfehlt man, so landet man schnell einen sehr schlechten Schuss. Auch ist der Hals ein oft bewegtes und recht kleines Ziel.
6 Brustwirbelsäule Im weiteren Verlauf der Wirbelsäule trifft man auf die Brustwirbelsäule. Hier haben die Wirbelkörper lange Dornfortsätze. Trifft man diese, was als Krellschuss bezeichnet wird, kommt es meist schnell zu einem Schock bzw. zu einer Lähmung und damit zum Tod des Wildtieres. Auch hierbei handelt es sich um eine gute Tötungsmethode, die aber nicht immer leicht in der Durchführung ist. Das Ziel ist klein, man muss Waffe und Tier genau kennen und wenn man sich etwas beim Zielen verschätzt, so schießt man über das Tier oder landet schlechte Körper- oder Schulterblatttreffer.
7 Schulterblatt Schussfester Knochen, schützt also gut die Lungenflügel und andere vitale Organe. Man sollte kurz hinter das Schulterblatt zielen, um es nicht zu treffen. Mit guten Patronen kann man es aber auch locker durchschießen. Allerdings verliert das Geschoss viel Energie und ein tödlicher Lungendurchschuss funktioniert nicht immer. Hat man nur das Schulterblatt getroffen, so kommt es stark auf das Geschoss und die Patrone an. Manchmal flüchtet das Wild weit. Hat das Geschoss eine hohe Schockwirkung, so kann das Tier schon fast auf der Stelle durch Schock und Trauma zusammenbrechen. Seltener ist ein Fangschuss erforderlich.
8 Untere Brustwirbelsäule und obere Lendenwirbelsäule Trifft man diesen Bereich so kommt es meist schnell zu einem Schock bzw. zu einer Lähmung und damit zum Tod des Wildtieres. Auch hierbei handelt es sich um eine mäßig gute Tötungsmethode, die aber nicht immer leicht in der Durchführung ist. Das Ziel ist klein, man muss Waffe und Tier genau kennen und wenn man sich etwas beim Zielen verschätzt, so schießt man sehr schnell über das Tier oder landet schlechte Körpertreffer. Die Wirbelsäule liegt wirklich am obersten Rand des Rückens und ist daher nicht leicht zu treffen.
9 Lendenwirbelsäule Trifft man diesen Bereich so kommt es meist schnell zu einem Schock bzw. zu einer Lähmung und damit zum Tod des Wildtieres. Auch hierbei handelt es sich um eine mäßig gute Tötungsmethode, die aber nicht immer leicht in der Durchführung ist. Das Ziel ist klein, man muss Waffe und Tier genau kennen und wenn man sich etwas beim Zielen verschätzt, so schießt man sehr schnell über das Tier oder landet schlechte Körpertreffer. Die Wirbelsäule liegt wirklich am obersten Rand des Rückens und ist daher nicht leicht zu treffen.
10 Beckenknochen Ein sehr stabiler Knochen, bei dem ein Treffer vermieden werden sollte. Das Wild stirbt oft erst nach langer Zeit. Der Beckenknochen befindet sich in einem Bereich auf den man seine Waffe nie richten sollte. Vitale Organe gibt es in der Nähe nicht wirklich und der Schuss wird kaum Erfolge bringen.
11 Herz Trifft man das Herz, so bricht der Kreislauf schnell zusammen und das Tier stirbt. Im Spiel stirbt es sogar auf der Stelle, was in der Realität oft anders ist. Der Herzschuss (Kammerschuss) ist daher sehr gut geeignet. Man sollte recht tief unter das Blatt zielen. Es ist nicht immer einfach das Herz zu treffen. Schafft man es nicht, so landet man nicht immer einen sehr schlechten Schuss sondern trifft evtl. noch einen Lungenflügel etc.
12 Lungenflügel Die Lungenflügel sind sehr gut durchblutet. Trifft man die Lungen, so bricht der Blutkreislauf zusammen, die Lungen füllen sich mit Blut und das Tier kollabiert. Ein Treffer führt daher schon nach wenigen Sekunden (= kurze Flucht) zum Tode. Trifft man beide Lungen (Durchschuss) ist das Wild meist auf der Stelle tot. Der Lungenschuss (Blattschuss da die Lungenflügel unter dem Schulterblatt liegen) ist die ideale Methode das Tier zu töten, wenn man mit den Waffen und dem Tier noch nicht so vertraut ist bzw. die Situation keinen anderen Schuss zulässt. Das Ziel ist groß, effektiv und wenn man etwas ungenau zielt, so landet man andere gute Treffer wie Herz, oder Leber etc.

Dieser Lungenschuss ist der beste Schuss für die Bogenjagd! Andere gute Schüsse wie Träger (Schuss in den Hals)- oder Kopfschüsse funktionieren nur sehr schwer oder garnicht.

13 Leber Die Leber ist ein sehr gut durchblutetes Organ. Ein Treffer führt zum raschen Blutverlust und damit zum Tod, allerdings nicht ganz so schnell wie bei einem Lungentreffer. Lebertreffer sollte man nicht "absichtlich" versuchen. Primär sollte man auf Herz und Lunge zielen. Lebertreffer landet man oft zusätzlich zu Lungentreffern bei starken Patronen oder wenn man nicht genau trifft. Auch wenn die Leber in vielen Zeichnungen recht klein erscheint, so ist sie doch ein sehr großes Organ.
14 Magen Ein Treffer in diesem Bereich ist zu vermeiden, da er das Wild meist nicht sofort tötet. Verletzte Tiere können noch bis zu einigen Kilometern laufen, bis sie an Blutverlust bzw. Schock versterben. Magenschüsse sollten daher nicht absichtlich versucht werden. Meist sind es dann misslungene Lungen- oder Leberschüsse, die den Magen treffen.
15 Därme Ein Treffer in diesem Bereich ist ebenfalls zu vermeiden, da er das Wild meist nicht sofort tötet. Verletzte Tiere können noch bis zu einigen hundert Metern laufen, bis sie an Blutverlust bzw. Schock versterben. Magenschüsse sollten daher nicht absichtlich versucht werden. Meist sind es dann misslungene Lungen- oder Leberschüsse, die die Därme treffen.
16 Muskel bzw. Fettgewebe Dies sind die "Körper"- Treffer, also immer dann wenn keines der oben beschriebenen Organe getroffen wurde. Körpertreffer sind sehr schlecht und führen meist erst nach langen Fluchtstrecken zum Tode. Außnahmen sind hier bei Geschossen mit einer sehr hohen Schockwirkung zu erwarten, wobei das Tier schnell oder fast auf der Stelle durch einen Schock/ ein Trauma stirbt.

Geweih und Bewertung Bearbeiten

Moose.png

Die Wertung beim Elch wird nur über die Größe des Geweihs bestimmt. Weibchen tragen keines, haben daher auch keine Wertung. Als Geweih hat der Elch die charakteristischen Schaufelgeweihe, die teils sehr groß werden können.

Ausschlaggebend für eine gute Wertung sind vor allem große Schaufeln mit vielen "normalen" Enden, also Enden die dem Idealbild entsprechen und nicht krumm und schief abstehen oder in ganz andere Richtungen zeigen. Diese abnormalen Enden bringen große Abzüge am Endergebnis.

Außerdem sollten die beiden Schaufeln möglichst symmetrisch sein, was sonst auch zahlreiche Abzüge bringt.

Die höchste Wertung liegt momentan bei 241.274 Punkten.

Mehr Informationen dazu unter Moose Punktevergabe.

Farbmorphen Bearbeiten

Wie bei fast allen Tierarten gibt es auch beim Elch verschiedene Farbmorphen, also verschiedene Fellfärbungen. Nicht jedes Tier gleicht dem anderen. Es gibt die bekannte "Normalform" und abweichend davon einige andere Farbvariationen, die teilweise sehr selten und damit beliebte Trophäen (seltene Tiere) sind.

Für mehr Informationen siehe: Farbvariationen bei den Tierarten.

Hier werden nun die verschiedenen Farbvariationen vorgestellt:

Normaltyp Schecke Albino
Species MS B common.jpg350px 350px350px 350px350px
(Hirsch oben, Hirschkuh unten)
Häufigste Farbmorphe. Der absolute Großteil (> 99%) aller Tiere sieht so aus.
(Hirsch oben, Hirschkuh unten)
Seltene Farbmorphe. Weniger als 1 % aller Tiere sieht so aus.
(Hirsch oben, Hirschkuh unten)
Sehr seltene Farbmorphe. Unter 500 bis 1000 Tieren ist oft kein solches dabei.
Schwärzling
350px350px
(Hirsch oben, Hirschkuh unten)
Sehr seltene Farbmorphe. Unter 500 bis 1000 Tieren ist oft kein solches dabei. Sogar noch seltener als Albinos.

Wirkung der Waffen/ Munition auf diese Wildart (zugelassene Munition) Bearbeiten

Moose 08.jpg

Elch, welcher den Jäger entdeckt hat

Hier sind nun die Bewertungen zu den einzelnen Munitionsarten aufgelistet.

Tierarten Bewertung
Ammo 45 70 mag.pngCartridges 454 revolver el toro.png Gut geeignet.
Je nach Munitionsart aber nicht immer konstant auf alle Weiten. Es sollte etwas genauer gezielt werden.
Cartridges 7mm magnum 256.pngCartridges 300 256.pngCartridges 8x57 256.pngCartridges 3006 256.pngCartridges 93x62 256.png50 conical bullet.pngShells 12ga slug 256.png Mäßig geeignet.
Je nach Munitionsart aber nicht immer konstant auf alle Weiten. Die Munition ist noch ausreichend, es sollte aber gut gezielt werden, bzw. bei guten Treffern flüchtet das Wild oft noch. Schlechtere Treffer führen zu langen Nachsuchen.
Cartridges 303 british 256.pngCartridges 308 256.pngBalls lead 50 256.pngArrows longbow standard 256.pngArrows recurve standard brown 256.pngArrows recurve tracer orange 256.pngArrows compound standard orange 256.pngArrows compound tracer red 256.pngBolts standard green 256.pngBolts tracer blue 256.png Weniger geeignet.
Das Wild ist sehr schusshart. Der Schuss sollte wirklich gut sitzen. Auch mit Blattschüssen läuft das Wild noch eine gute Strecke. Nur wirklich sehr gute Schüsse töten sofort. Schlechte Schüsse führen zu sehr langen Nachsuchen. Gerade auf größere Distanzen wird die Munition fast unbrauchbar.
Air rifle 22 pellet.png22 lr ammunition.pngShells 20ga birdshot 256.pngShells 12ga birdshot 256.pngShells 12ga buckshot 256.png45 saboted bullet.png.223.pngCartridges 243 256.pngCartridges 6.5x55 256.pngCartridges 270 256.png30-30ammo.pngCartridges 357 256.pngCartridges 44 256.png Ein Abschuss mit dieser Munition ist verboten!

Verbundene Missionen Bearbeiten

Es gibt einige Missionen zu dieser Tierart, die erfüllt werden können, um sich z.B. gm$ zu verdienen, um etwas Erfahrung zu sammeln oder einfach um eine Herausforderung zu haben.

Mehr Informationen zu Missionen.

Elch- Wettkämpfe Bearbeiten

Regelmäßig werden Elch- Wettkämpfe abgehalten.

Mehr zu Wettkämpfen.

Sonstiges Bearbeiten

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