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Lure caller

Lockinstrumente, (engl. Caller) sind akustische Lockmittel, mit denen man die Rufe (engl. Calls) der verschiedenen Tierarten nachahmen kann, um diese dann anzulocken.

Im Idealfall reagiert das Wild auf die künstlichen Rufe und interpretiert diese als Artgenossen. Männliche Tiere fühlen sich so oft herausgefordert das Revier oder Weibchen zu verteidigen und folgen dem Ruf. Weibchen sind einfach oft neugierig und kommen auch sehr zuverlässig.

Lockinstrumente können somit dazu genutzt werden, um bestimmte Tierarten zum Jäger zu locken. Manche Tierarten kommen schnell angelaufen, andere eher langsam. Es gibt aber auch Instrumente, die das Wild dazu bringen zu antworten. So kann mit dem HunterMate die Position bestimmt werden.

Für die unterschiedlichen Arten gibt es unterschiedliche Instrumente, die sich teilweise in der Benutzung leicht unterscheiden. Dies wird dann auf den speziellen Seiten der Lockinstrumente genauer beschrieben. Die richtige Benutzung ist essentiell um Wild erfolgreich anlocken zu können. Manche Instrumente sollte man sehr oft spielen, da das Wild sonst das Interesse verliert, andere hingegen weniger oft. Spielt man zu häufig, so kann man das Gegenteil erreichen, die Falle fliegt auf und das Wild flüchtet.

Wichtig ist auch, dass man versteht, dass diese Lockinstrumente keine Garantie dafür sind, dass das Wild auch wirklich angelockt wird. Manche Individuen reagieren einfach nicht. Auch nervöses, aufgeschrecktes Wild reagiert nicht auf Lockversuche. Erst wenn dieses sich nach einiger Zeit wieder beruhigt hat, können Lockversuche evtl. gelingen.

Es gibt nicht für jede Tierart ein Lockinstrument. Bären z.B. können so nicht angelockt werden.

Die Reichweite von diesen Lockhilfen ist sehr hoch und entspricht in etwa der Reichweite, ab der Wild gesehen und gehört werden kann (ca. 220 m).

Jeder Spieler bekommt den Hirschruf (Blöken) kostenlos, der Rest muss entweder über ein Membershippaket oder bei Doc's Outfitters käuflich erworben werden.

Tipps/ Hinweise Bearbeiten

Lockinstrumente können nur Wild anlocken, welches sich im Umkreis von grob etwa 200 m befindet und nicht gerade aufgeschreckt oder nervös ist. Wild welches sich weiter entfernt aufhält wird nicht angelockt. Wichtig ist, dass verstanden wird, dass Lockinstrumente, wie auch viele andere Lockmittel, keine Tiere herbeizaubern können. Sprich wenn gerade kein Wild im Umkreis ist, dann kann so viel gerufen werden wie möglich, dadurch wird nicht aber plötzlich ein Tier auftauchen.

Diese Lockinstrumente sind eher dafür gedacht, wenn der Jäger vermutet oder sich ganz sicher ist, dass Wild im Umkreis ist, dieses dann anzulocken. Wer möchte kann einfach auf Verdacht rufen und hoffen, dass vielleicht Tiere im Umkreis sind und diese dann kommen- eine Garantie gibt es aber nicht.

Lockmittel vs Lockinstrumente Bearbeiten

Alternativ können die verschiedenen Tierarten auch über sog. Duft-Lockmittel, analog zu den hier beschriebenen Lockinstrumenten, angelockt werden. Diese Lockmittel sind meist Sprays, die bestimmte Gerüche (Pheromone) verbreiten.

Sehr häufig stellt sich die Frage, wann man welche "Lockart" verwenden sollte. Lieber Duftstoffe oder besser doch akustische Lockinstrumente? Wo liegen die Vor- und Nachteile? Oder sollte man beides parallel verwenden?

Antworten auf diese Fragen soll es nun in diesem Abschnitt geben.

Zuerst kann man sagen, dass man dies immer situationsbedingt entscheiden muss. Manchmal erübrigt sich die Frage aber auch von selbst: Es gibt z.B. für Bären keine Lockinstrumente bzw. für Fasane keine Duftstoffe. Daher wird einem manchmal schon die Entscheidung genommen. Für alle anderen Fälle soll diese Übersicht helfen. Parallel sollte man die Mittel nicht immer verwenden, da sich daraus keine Vorteile ergeben. Manchmal ist eher das Gegenteil der Fall. Besser ist oft die Kombination hintereinander. Erst das Lockinstrument und später, wenn die Lockwirkung verklungen ist, das Lockmittel.

Lockinstrumente Lockmittel
  • Wird nicht verbraucht. Man kann Lockinstrumente also so oft nutzen wie man möchte.
  • Große Reichweite. Lockt Tiere im Umkreis von 220m und mehr an.
  • Für viele Tierarten die einzige Lockmöglichkeit, da es keine Duftsprays für sie gibt.
  • Einige Lockinstrumente können für mehrere Arten verwendet werden (z.B. Schweine). Das spart Platz/ Gewicht im Rucksack und schont den Geldbeutel.
  • Manche Tierarten kommen sehr schnell angelaufen (z.B. Kojoten, Füchse oder Rehböcke). Das spart Zeit. Generell ist man sehr flexibel mit einem Lockinstrument, wenn man z.B. den Standort etc. laufend ändert. Also gut für die Pirsch geeignet.
  • Einige Arten antworten auf die Lockrufe. Daher kann man mit dem Huntermate die Position bestimmen, von der aus das Tier gerufen hat.


  • Kurze Wirkungsdauer, daher wird meist weniger Wild angelockt als mit Duftsprays.
  • Bei vielen Arten muss der Ruf oft wiederholt werden. Daher schlechter für die Ansitzjagd geeignet, da man die Ansitzeinrichtung oft verlassen muss. Bleibt man beim Locken auf/ in der Einrichtung, so ist das Wild auf diese focussiert und der Jäger kann evtl. früher entdeckt werden. Oft steht dadurch das Wild auch ungünstig für einen Blattschuss (Kommt meist spitz auf den Jäger zu).
  • Nicht immer artspezifisch. Z.B. nur Weißwedel aus einer Gruppe Schwarzwedel kann man nicht anlocken. Beide Arten reagieren auf dieses Lockinstrument und werden kommen.
  • Lange Wirkungszeit (teilweise 20 Minuten). Dadurch wird viel Wild angelockt. Deutlich mehr als bei Lockinstrumenten. Aufgeschrecktes oder angeschossenes Wild kehrt manchmal, nach dem es sich beruhigt hat, wegen der langen Wirkungszeit wieder zurück. Daher ideal für die Ansitzjagd.
  • Meist artspezifisch. Es können gezielt Tierarten angelockt werden. Z.B. nur Weißwedel aus einer Gruppe Schwarzwedel. Bei Lockinstrumenten würden beide Arten kommen.
  • Eine einmalige Anwendung reicht aus. Wiederholungen fallen weg und man kann in Ruhe Position beziehen (Ansitzjagd). Das Wild steht dann meist auch gut für einen Balttschuss (Gut für die Bogenjagd).


  • Wird verbraucht. Nach 50 Anwendungen ist die Flasche leer und muss neu gekauft werden.
  • Geringere Reichweite. Etwa nur 150m.
  • Für viele Arten gibt es keine Locksprays.
  • Alle Tiere kommen mit normalem Tempo. Kein Tier wird, wie manche bei Lockrufen, schnell angerannt kommen. Mit Lockmitteln muss man also mehr Zeit einplanen und ist unflexibler, was den Standort angeht. Daher schlechter für die Pirsch geeignet.
  • Angelockte Tiere antworten nicht auf Duftsprays. Man kann sie also nicht akustisch orten, außer sie rufen zufällig.

Übersicht Bearbeiten

Die unten stehende Tabelle gibt eine Übersicht über alle Lockinstrumente, die es im Spiel gibt und stellt übersichtlich einige wichtige Merkmale heraus.

Einige Erläuterungen zu den Spalten:

  • Tiere antworten auf die Rufe: Die Tierarten werden mit Rufen antworten. Meist wenige Sekunden, nach dem man selber gerufen hat. Es kann aber auch sein, dass die Tiere nicht antworten. Das heißt dann aber nicht, dass sie nicht kommen. Gerade starke, erfahrene Tiere (=hoher Score) antworten seltener. Junge, kleine Tiere hingegen antworten recht oft. Der Antwort- Ruf wird im Huntermate angezeigt und so kann die Position vom Tier bestimmt werden. Die Genauigkeit schwankt dabei je nach Skilllevel.
  • Tiere kommen an die Stelle, von der aus gerufen wurde: Gibt an, ob die Tiere sich zu der Stelle bewegen, von der aus der Jäger gerufen hat. Erreicht ein Stück diese Stelle, so wartet es kurz an dieser und wird sich dann weiter in eine andere Richtung fortbewegen. Fast alle Arten werden sich an die Stelle begeben. Das ist ja auch der Sinn der Sache. Manche Caller aber locken die Tiere nicht an, sondern animieren sie nur, zu antworten.
  • Der Lockruf sollte gelegentlich/ oft wiederholt werden: Bei einigen Wildarten reicht es einmal aus zu rufen. Die Tiere werden sich zu dieser Stelle begeben. Bei anderen Tieren muss man alle zwei, drei... Minuten den Lockruf wiederholen, da die Tiere sonst das Interesse verlieren und nicht kommen, bzw. auf halbem Weg umdrehen oder in eine andere Richtung laufen.
Lockinstrument Diese Tierarten reagieren auf dieses Instrument Tiere antworten auf die Rufe Tiere kommen an die Stelle, von der aus gerufen wurde Reaktionen auf den Lockruf Der Lockruf sollte gelegentlich/ oft wiederholt werden
Fasanlocker
Caller pheasant greeting 256
Fasan
Pheasant male common
Männliche Fasane werden, je nach Situation, auf den Lockruf antworten. Die Antwort kann dem Jäger bei der Lokalisierung helfen.
Eulenruf
Turkey locator caller
Truthuhn
Turkey male common
Dieses Instrument hilft dem Jäger dabei die Rufe von Eulen zu imitieren. Eulen sind Fressfeinde der Truthühner. Diese (beide Geschlechter) werden sofort einen Warnruf an ihre Artgenossen ausstoßen. Der Warnruf kann dem Jäger zur Lokalisierung dienen.
Truthuhnlocker
Caller turkey box 256
Truthuhn
Turkey male common
Beide Geschlechter kommen langsam an die Stelle, von der aus zuletzt gerufen wurde. Schnell verlieren die Tiere dabei das Interesse und schlagen eine andere Richtung ein. Der Lockruf sollte daher oft wiederholt werden.
Stockentenlocker (Gruß- Ruf)
Caller mallard long range 256
Stockente
Mallard male common
Dunkelente
American black duck male common
Schnatterente
Gadwall male common
Das Lockinstrument wird genutzt wenn Entenschwärme vorbeiziehen. Die Rufe bewirken, dass sich einige Enten vom Schwarm absondern und absteigen. Sie ziehen Kreise und kommen immer weiter runter. Schließlich suchen sie sich einen Landeplatz irgendwo in der weiträumigen Nähe der Stelle, von wo aus gerufen wurde. Häufig landen sie über 60 sogar über 100 m entfernt, also außer Reichweite.

Man sollte so oft wie nur möglich rufen, denn umso öfters man ruft, umso mehr Enten sondern sich vom Schwarm ab und kommen zur Landung.

Spießentenlocker (Gruß- Ruf)
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Spießente
Northern pintail male common
Das Lockinstrument wird genutzt wenn Entenschwärme vorbeiziehen. Die Rufe bewirken, dass sich einige Enten vom Schwarm absondern und absteigen. Sie ziehen Kreise und kommen immer weiter runter. Schließlich suchen sie sich einen Landeplatz irgendwo in der weiträumigen Nähe der Stelle, von wo aus gerufen wurde. Häufig landen sie über 60 sogar über 100 m entfernt, also außer Reichweite.

Man sollte so oft wie nur möglich rufen, denn umso öfters man ruft, umso mehr Enten sondern sich vom Schwarm ab und kommen zur Landung.

Stockentenlocker (Futterruf)
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Stockente
Mallard male common
Dunkelente
American black duck male common
Spießente
Northern pintail male common
Sobald sich Enten vom Schwarm abgesondert haben und kreisen um einen Landeplatz zu finden ist der Gruß- Ruf überflüssig und man ruft fleißig mit dem Futterruf. Der Futterruf bewirkt, dass die Enten näher zum Jäger kommen, oft direkt über ihm kreisen und sich einen Landeplatz suchen, der deutlich Näher beim Jäger ist (je nach Qualität der Tarnung). Somit sind die Tiere im Flug und wenn sie gelandet sind in Reichweite und können besser erlegt werden. Sind die Tiere gelandet und trotzdem zu weit weg, so kann man die schwimmenden Tiere mit dem Futterruf näher zu sich locken.
Schnatterentenlocker (Futterruf)
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Schnatterente
Gadwall male common
Sobald sich Enten vom Schwarm abgesondert haben und kreisen um einen Landeplatz zu finden ist der Gruß- Ruf überflüssig und man ruft fleißig mit dem Futterruf. Der Futterruf bewirkt, dass die Enten näher zum Jäger kommen, oft direkt über ihm kreisen und sich einen Landeplatz suchen, der deutlich Näher beim Jäger ist (je nach Qualität der Tarnung). Somit sind die Tiere im Flug und wenn sie gelandet sind in Reichweite und können besser erlegt werden. Sind die Tiere gelandet und trotzdem zu weit weg, so kann man die schwimmenden Tiere mit dem Futterruf näher zu sich locken.
Kanadaganslocker (Gruß- Ruf)
Caller canada goose long range 256
Kanadagans
Canada goose male common
Das Lockinstrument wird genutzt wenn Kanadagansschwärme vorbeiziehen. Die Rufe bewirken, dass sich einige Gänse vom Schwarm absondern und absteigen. Sie ziehen Kreise und kommen immer weiter runter. Schließlich suchen sie sich einen Landeplatz irgendwo in der weiträumigen Nähe der Stelle, von wo aus gerufen wurde. Häufig landen sie über 60 sogar über 100 m entfernt, also außer Reichweite.

Man sollte so oft wie nur möglich rufen, denn umso öfters man ruft, umso mehr Gänse sondern sich vom Schwarm ab und kommen zur Landung.

Kanadagans- Flatterattrappe
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Kanadagans
Canada goose male common
Das Lockinstrument wird genutzt wenn Kanadagansschwärme vorbeiziehen. Die Instrumentallaute bewirken, dass sich einige Gänse vom Schwarm absondern und absteigen. Sie ziehen Kreise und kommen immer weiter runter. Schließlich suchen sie sich einen Landeplatz irgendwo in der weiträumigen Nähe der Stelle, von wo aus geflattert wurde. Häufig landen sie über 60 sogar über 100 m entfernt, also außer Reichweite.

Man sollte so oft wie nur möglich flattern, denn umso öfters man flattert, umso mehr Gänse sondern sich vom Schwarm ab und kommen zur Landung.

Kanadaganslocker (Futterruf)
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Kanadagans
Canada goose male common
Sobald sich Gänse vom Schwarm abgesondert haben und kreisen um einen Landeplatz zu finden ist der Gruß- Ruf überflüssig und man ruft fleißig mit dem Futterruf. Der Futterruf bewirkt, dass die Gänse näher zum Jäger kommen, oft direkt über ihm kreisen und sich einen Landeplatz suchen, der deutlich Näher beim Jäger ist (je nach Qualität der Tarnung). Somit sind die Tiere im Flug und wenn sie gelandet sind in Reichweite und können besser erlegt werden.

Anders als bei den Enten kann man mit diesem Lockinstrument schon gelandete Tiere nicht weiter zu sich locken.

Rehblatter
Caller roe deer push 256
Reh
Roe deer male common
Die Böcke kommen schnell im Trab zu der Stelle, von der aus zuletzt gelockt wurde. Weibliche Stücke hingegen kommen nur langsam an diese Stelle.
Hirschruf (Blöken)
Caller deer bleat 256
Maultierhirsch
Mule deer male common
Weißwedelhirsch
Whitetail deer male common
Schwarzwedelhirsch
Blacktail deer male common
Sitkahirsch
Sitka deer male common
Die Hirsche kommen langsam und vorsichtig zu der Stelle, von der aus zuletzt gerufen wurde.
Hirschruf (Grunzen)
Caller deer grunt 256
Maultierhirsch
Mule deer male common
Weißwedelhirsch
Whitetail deer male common
Schwarzwedelhirsch
Blacktail deer male common
Sitkahirsch
Sitka deer male common
Die Hirsche kommen langsam und vorsichtig zu der Stelle, von der aus zuletzt gerufen wurde.
Renlocker
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Ren
Reindeer male common
Hirsche fühlen sich herausgefordert oder sind einfach nur neugierig und kommen zu der Stelle, von der aus zuletzt gerufen wurde. Weibchen hingegen können nicht angelockt werden und ignorieren dieses Lockinstrument.
Rothirschruf
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Rothirsch
Red deer male common
Hirsche und Kahlwild antworten oft auf die Lockrufe und kommen mit mäßigem Tempo an die Stelle, von der aus zuletzt gerufen wurde. Die Tiere verlieren dabei aber schnell das Interesse und kehren um/ schlagen einen anderen Weg ein. Daher sollte man den Lockruf öfters wiederholen.
Wapitiruf
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Roosevelt- Wapiti
Roosevelt elk male common
Die Hirsche und das Kahlwild kommen langsam und vorsichtig zu der Stelle, von der aus zuletzt gerufen wurde, verlieren unterwegs aber schnell das Interesse wenn der Lockruf nicht oft wiederholt wird. Oft antworten die Tiere auch auf die Rufe.
Elchlocker
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Elch
Moose male common
Die Elche antworten häufig auf einen Lockruf und kommen mit mäßiger Geschwindigkeit an den Punkt, von dem aus zuletzt gelockt wurde. Dabei verlieren sie recht schnell das Interesse und drehen um. Man sollte also recht regelmäßig den Lockruf wiederholen.
Schweinelocker
Caller hog squealer 256
Razorback
Feral hog male common
Wildschwein
Wild boar male common
Die Schweine kommen sehr langsam und wachsam zu der Stelle, von der aus zuletzt gerufen wurde.
Hasenklage
Caller predator jackrabbit 256
Kojote
Coyote male common
Rotfuchs
Red fox male common
Polarfuchs
Arctic fox male common
Das Raubwild wird vorsichtig und schnell angelaufen kommen. Dabei nehmen die Tiere meist nicht den direktesten Weg. Sie kommen immer kurz vor die Stelle, von der aus zuletzt gerufen wurde.
en:Calls

pt:Atractivos

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