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20GAF1

Diese Waffe ist eine moderne, halbautomatische Flinte. Auf der Waffe sind Kimme und Korn als Zielhilfen angebracht. Charakteristisch für diese Flinte ist der Pistolengriff.

Vom Bau und Funktion her ähnelt diese Flinte einer Vorderschaftrepetierflinte. Das kurze Röhrenmagazin bietet drei Patronen Platz (was eigentlich recht wenig für eine Waffe dieser Art ist, was aber vermutlich spieltechnische Hintergründe hat). Zum Laden werden die Patronen einfach in das Magazin gedrückt und die Waffe wird einmal repetiert.

Nun können schnell drei Schüsse abgegeben werden. Dadurch dass diese Waffe halbautomatisch ist, entfallen die Repetiervorgänge zwischen den Schüssen und die drei Schüsse können schnell hintereinander abgegeben werden, was sehr hilfreich bei der Jagd auf schnell bewegtes Wild ist. Ein Fehlschuss oder schlechter Treffer kann somit in weniger als einer Sekunde durch einen besseren Schuss wieder gut gemacht werden. Man hat also noch einen weiteren Schuss mehr als bei den Doppel- und Bockflinten, auch wenn die Kadenz nicht ganz so gut ist und der Ladevorgang doch länger dauert.

Flinte bedeutet, dass dieses Gewehr einen glatten Lauf, also einen Lauf ohne Züge hat. Damit eignet es sich nicht dazu Projektile wie bei den Büchsen zu verschießen. Flinten verschießen Schrotladungen, also viele kleine Metallkugeln (oft Bleikugeln). Es gibt Munition mit vielen kleinen Kugeln (Vogeldunst bzw. Birdshot) oder grobe Schrote mit großen Kugeln (Posten bzw. Buckshot). Es können aber auch einzelne, massive Geschosse verschossen werden, die sog. Flintenlaufgeschosse bzw. Slugs. Derzeitig kann man Posten und Flintenlaufgeschosse nicht mit dieser Waffe verschießen.

Bedingt durch diese Munition und den Bau der Waffe (glatter Lauf etc.) sind Flinten recht ungenau und haben eine geringe effektive Reichweite. Ein großer Vorteil ist aber, dass sich die vielen kleinen Kugeln der Schrotladung fein verteilen. Die Schrotladung streut. Auch die Geschosswirkung von Schrot ist ganz anders. Die Kugeln penetrieren das Zielmedium kaum, sondern sorgen für einen Schock, der das Tier lähmt, bzw. tötet. Es müssen dabei keine vitalen Organe getroffen werden. Das hat enorme Vorteile in der Praxis: Man muss nicht genau zielen. Man hält die Waffe einfach auf das Tier und drückt ab. Der Zielbereich und der Auftreffbereich der Geschosse ist so sehr groß. Das Wild kann sehr einfach getroffen werden und wird meist auf der Stelle tödlich verletzt. Entweder, und das ist meist der Fall, das Tier liegt auf der Stelle oder flüchtet nur sehr kurz oder es wird überleben. Es muss nur auf eine möglichst geringe Schussentfernung geachtet werden.

Solche Munition ist die 1. Wahl für die Jagd auf bewegtes Wild. Keine andere Munition schneidet hier bei geringen Weiten besser ab. Bei flüchtendem/ bewegtem Wild hat der Schütze meist keine Zeit zu zielen. Das muss man auch nur ganz grob mit Schrot... und das Tier ist erlegt. Schrot ist unverzichtbar für fliegende Vögel, wie Fasane, Enten, Gänse etc.. Mit keiner Munition ist es leichter Fasane im Flug zu erlegen.

Der geringe Gewichtswert und die zahlreichen Vorteile sprechen für diese typische Flinte. Eine gute Ergänzung zu einer Büchse.

Da sich dieser Artikel mit der Waffe selbst beschäftig wird hier nicht genauer auf die Wirkung der Munition eingegangen. Mehr Informationen zur Durchschlagskraft, Schock- und Penetrationswirkung so wie Ballistik findet man unter Geschosswirkung, bzw. auf der Seite der Munition selber.

Verfügbare Versionen/ Allgemeine Daten Bearbeiten

Von dieser Waffe gibt es zwei Versionen. Diese sind hier aufgelistet. Die Versionen unterschieden sich nur optisch. Ansonsten sind diese Versionen vollkommen gleich.

Das Kaliber ist in der Regel maßgeblich dafür verantwortlich wie viel Leistung die Waffe hat und welche Tierarten man damit bejagen darf.

Version Aussehen Kaliber Gewichtswert Magazinkapazität Lautstärkekategorie Preis
Sumpf-Tarnmuster Semiauto01 20 GA 3,5 3 Laut 650 em$
Carbon 200px 20 GA 3,5 3 Laut 650 em$

Kadenz Bearbeiten

Definition Bearbeiten

Die Kadenz (auch: Feuerrate, Schussfrequenz, Schussfolge, Schusskadenz) bezeichnet in der Waffentechnik die Feuergeschwindigkeit eines Geschützes oder Handfeuerwaffe.

Sie wird in Schuss pro Zeiteinheit angegeben, normalerweise in Schuss pro Minute oder selten in Schuss pro Sekunde. Sie reicht von wenigen Schuss pro Stunde bei Großgeschützen bis zu über 1000 Schuss pro Minute bei Maschinengewehren.

Unterschieden wird zwischen der theoretischen und der tatsächlichen Feuerrate.

Die theoretische Kadenz gibt bei Handfeuerwaffen die Feuerrate eines Feuerstoßes, hochgerechnet auf eine Minute, an.

Die tatsächliche Kadenz berücksichtigt vor allem die thermische Belastbarkeit der Waffe. Bei anderen Waffen wird die durchschnittliche Ladezeit oder auch die Nachladezeit in die Feuerrate mit einbezogen, was besonders hier bei den Jagdwaffen ausschlaggebend ist.

Allgemein Bearbeiten

Dieser Abschnitt soll Auskunft darüber geben, wie schnell diese Waffe feuern kann. Somit bekommt man einen kleinen Eindruck und kann eine Waffe auswählen, die für die jeweilige Situation geeignet erscheint.

Hohe Kadenzen sind z.B. dann sinnvoll, wenn man mit seiner Waffe auf schnell bewegtes Wild schießen möchte (etwa bei Treib- oder Drückjagden). Hier kommt es oft vor, dass der Schuss in der Hektik nicht trifft oder nur schlecht trifft. Schnell möchte man dann natürlich noch nachschießen, um z.B. eine Lange Nachsuche zu verhindern. Hohe Kadenzen sind natürlich auch bei viel Wild an einem Fleck sehr hilfreich, wenn man mehr als nur ein Tier erlegen möchte. Fliegen z.B. viele Fasane auf, so hat man mit einer schnell feuernden Waffe große Vorteile.

Geringe Kadenzen trifft man eher bei Scharfschützen und in ruhigen Jagd- Situationen an. Hier hat man viel Zeit um den richtigen Schuss zu setzen. Somit trifft man meist gut und ein weiterer Schuss ist nicht notwendig. Bei kleinen Kalibern sollte man (je nach persönlichem Jagdstil) evtl. auch eine Waffe mit nicht zu hoher Kadenz wählen, da man sonst oft verleitet wird auf flüchtendes Wild zu schießen und dieses mit dem kleinen Kaliber nur zu verletzen. Es folgen dann meist lange Nachsuchen.

Kadenz dieser Waffe Bearbeiten

Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie schnell diese Waffe schießt wurden dies in verschiedenen Kategorien gemessen, damit diese Waffe auch mit anderen verglichen werden kann: Waffe A schießt z.B. zwei Schüsse schnell

Hier sind nun die grob gemessenen Werte für diese Waffe aufgeführt:

Wichtig: Bei den Messwerten handelt es sich um grob bestimmte Werte. Die Werte unterliegen den üblichen Messfehlern und hängen u.U. vom eigenen Rechner (Rechenleistung), persönlichen Einstellungen (automatisches Nachladen) und persönlichem Geschick ab. Diese Werte wurden alle unter absolut identischen Umständen bestimmt, sodass die Waffen untereinander durchaus verglichen werden können.

Waffe Magazingröße
(falls vorhanden)
Theoretische
Kadenz
Tatsächliche
Kadenz
Semiauto01 3 Patronen > 200 Schuss / Min ca. 48 Schuss / Min
200px 3 Patronen > 200 Schuss / Min ca. 48 Schuss / Min

Kaliber/ Munition Bearbeiten

Derzeitig gibt eine Munitionsart, die mit dieser Waffe verschossen werden kann. Eigenschaften wie Schock- bzw. Penetrationswirkung (sprich die Geschosswirkung) und auch Ballistik sind von der verwendeten Waffe, aber auch sehr stark von der Munition abhängig. Möchte man mehr über die Wirkung bzw. das Anwendungsgebiet der Waffe wissen, so sollte man sich die Seiten zur entsprechenden Munition ansehen. Dort erfährt man dann auch, für welches Wild, in welchen Situationen diese Waffe mit dieser Munition geeignet ist.

Diese Munition kann mit dieser Waffe verschossen werden:

Zielhilfen + Ballistik Bearbeiten

Man kann mit dieser Waffe über Kimme und Korn zielen. Dies geht sehr gut für geringere Distanzen. Auch hat man dann einen besseren Überblick, da man mit Zielfernrohren schnell zu einem Tunnelblick neigt, was bei viel, bewegtem Wild eher nachteilig ist. Für bewegte Ziele mit geringer Entfernung eignet sich dann also diese Zielhilfe.

Möchte man aber weiter und genauer, so sollte man ein Zielfernrohr nutzen. Nicht alle können auf diese Waffe montiert werden. Nur diese hier aufgeführten kann man auf dieser Waffe verwenden.

Die Übersicht zeigt zudem die Weiten, auf welche diese Waffe mit welcher Munition und Zielhilfe eingeschossen ist. Mehr zu diesem Thema gibt es unter Ballistik.

Übersicht zu den
Fleckschuss Entfernungen
Shells 20ga birdshot 256 20/76 Vogeldunst
20 m

Wirkung der Waffe/ Munition auf die unterschiedlichen Wildtiere (zugelassene Tiere) Bearbeiten

Hier sind nun die Bewertungen zu den einzelnen Arten aufgelistet.

Shells 20ga birdshot 256 20/76 Vogeldunst
Tierarten Bewertung
Mallard male commonAmerican black duck male commonNorthern pintail male commonGadwall male commonPheasant male commonCanada goose male commonTurkey male common Sehr gut geeignet.
Die Munition überzeugt, flintentypisch, auf kurze Distanz. Auf größere Distanzen sollte nicht geschossen werden. Bei einem Treffer liegt das Wild in der Regel im Knall.
Cottontail rabbit male commonEuropean rabbit male commonSnowshoe hare male common Gut bis mäßig geeignet.
Auf kurzen Distanzen liegt das Wild meist auf der Stelle (außer bei schlechten Treffern). Bei mittleren Weiten sollte genauer gezielt werden (Kopf oder Hals), da die Munition sonst zu wenig Wirkung zeigt.
Roe deer male commonMule deer male commonBlacktail deer male commonSitka deer male commonWhitetail deer male commonReindeer male commonRed deer male commonRoosevelt elk male commonMoose male common
Bison male commonAlpine ibex male commonRed kangaroo male commonFeral hog male commonWild boar male commonArctic fox male commonRed fox male commonCoyote male commonBlack bear male commonBrown bear male common
Ein Abschuss mit dieser Munition ist verboten!

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