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Razorback
Live Feral-Hog 001.jpg
Ein kleinerer, brauner Keiler
Namen/ Nomenklatur
Wissenschaftlicher Name Sus scrofa domestica
Englisch Feral Hog
Andere Namen Verwildertes (Haus)schwein
Abmessungen/ Gewichte
Kopf- Rumpf- Länge bis 1,8 m
Max. Gewicht
(im Spiel)
204 kg (Männchen)
167 kg (Weibchen)
Wertung
Derzeitige Weltrekord- Wertung im Spiel >br> (nach B&C) 1212.113 T
Max. CSS- Wertung
(= Schwierigkeitsfaktor * 10)
74
Schnelle Übersicht zum Verhalten
Kommt häufig in Rotten vor Ja
Wachsamkeit/ Schreckhaftigkeit Recht aufmerksam. Flüchtet schnell und weit.
Angriffsverhalten Greift gelegentlich an, besonders wenn es verletzt ist oder der Jäger ihm deutlich zu nahe kommt.
Gibt Rufe von sich Ja, beide Geschlechter
Kann durch Lockstoffe und Lockinstrumente angelockt werden Ja
Antwortet auf Lockrufe Nein
Kann durch einen Pfiff aufgeschreckt werden
"F" (Standardtastenbelegung)
Nein
Feral Hog C.png

Razorbacks, oft auch nur Feral Hogs (verwilderte Schweine) sind eine Population verwilderter Hausschweine (Sus scrofa domestica), die seit dem 16. Jahrhundert im Südosten und Mittleren Westen der Vereinigten Staaten leben. Seit dem Jäger im späten 19. Jahrhundert ebenfalls einige echte Wildschweine (Sus scrofa) in die USA importiert hatten, haben sich deren Populationen teilweise vermischt.

Die Schweine ähneln kaum den heutigen Hausschweinen: Sie sind lang, dünn, hoch in der Schulter und niedrig im Rumpf. In den Wäldern überlebten anders als in Zuchtprogrammen auf dem Bauernhof nicht die fleischreichsten Schweine, sondern diejenigen, die sich am besten selbst verteidigen konnten, wozu auch ihre „unfreundliche Grundeinstellung“ gegenüber dem Menschen beitrug. Sie sind schneller als heutige Hausschweine und können beispielsweise auch Zäune überspringen. Sie haben lange Schnauzen und große Köpfe mit eindrucksvollen Hauern. Der Name stammt von einer Linie hochstehender Rückenhaare, die reine Hausschweine normalerweise nicht besitzen.

Die verwilderten Hausschweine, sind eine der 2 neuen Tierarten, die mit dem Update vom 26. Mai 2010 ins Spiel gekommen sind. Sie sind auf Logger's Point, Settler Creeks und Rougarou Bayou zu finden, sind recht weit verbreitet allerdings im Landesinneren am häufigsten anzutreffen.

Seit dem Update vom 26.02.2015 können die Tiere auch in Bushrangers Run bejagt werden.

Von Gästen können verwilderte Hausschweine nur mit einer speziellen Lizenz bejagd werden.

Mit dem Update vom 12.04.2012 wurde das verwilderte Schwein deutlich überarbeitet: Es ist deutlich schussfester geworden und kann jetzt auch den Jäger angreifen, analog zum Wildschwein.

Allgemeine Daten Bearbeiten

Die Keiler haben meist ein Gewicht zwischen 170 und 190kg. Einige wenige Exemplare erreichen ein Gewicht von über 200kg. Weibchen sind etwas leichter, bis ca. max 170kg.

Die Wertung ist eine Kombination aus dem Gewicht und den Hauern ( Verwildertes Hausschwein Punktevergabe). Beide Geschlechter besitzen eine Wertung, die Sauen werden aber nur nach dem Gewicht bewertet, da sie keine großen Hauer haben. Gute Keiler haben eine Wertung von deutlich über 1000. Der Rekord liegt bei 1212.113 T Punkten.

Verhalten und Spuren Bearbeiten

Razorback01.jpg

Eine Rotte Razorbacks auf einer Wiese

Das Razorback lebt in der Regel nicht als Einzelgänger sondern in kleineren Gruppen sog. Rotten. Diese bestehen im Spiel nicht selten aus fünf oder mehr Tieren. Keiler sind dabei meist in der Unterzahl. Die Rotten trennen sich in der Regel nicht, bleiben also zusammen und finden sich, z.B. nach dem Aufscheuchen durch einen Schuss, auch immer wieder zusammen ein, genauer gesagt beim Leittier, welches die Richtung vorgibt. Gelegentlich kann man aber auch einzelne Tiere finden.

Die Schweine durchstreifen das Gebiet meist in mäßigem Tempo, können aber auch schnell, besonders auf offenen Feldern, laufen. Zu bestimmten Zeiten ziehen sie sich zurück in den Wald um zu ruhen. Generell sind sie aber recht aktiv.

Bevorzugt werden eigentlich keine Landschaftstypen. Verwilderte Hausschweine kommen auf Logger's Point fast überall vor. Oft auf offenen Wiesen, aber auch in Waldstücken. Auf Settler Creeks sind die Schweine häufig in der Nähe von Bächen und Flüssen und auf Wiesen so wie an den Farmhäusern zu finden. Sie kommen hier aber auch in den dichten Wälder vor.

Der Aufenthaltsort ist eher abhängig von der Tageszeit bzw. von den Aktivitäten, denen die Tiere nachgehen wollen. Zur Nahrungssuche steuern sie z.B. die offenen Wiesen und Felder an. Zum Ruhen ziehen sie sich in die dichten Wälder zurück und zur Wasseraufnahme werden gezielt Gewässer angesteuert (zu den Zeiten weiter unten mehr).

Die Razorbacks sind keineswegs dumm und unachtsam, sondern haben scharfe Sinne und passen gut auf. Daher kann es schnell vorkommen, dass der Jäger entdeckt wird. In der Regel erfolgt dann die schnelle, weite Flucht der ganzen Rotte. Achtet der Jäger aber auf den Wind, die richtige Kleidung und Deckung etc. dann kann man den Tieren doch recht nahe kommen. Man sollte selber auch beide Augen offen halten. Die meist dunklen Tiere fallen nicht immer sofort im dichten Wald bzw. bei schlechten Lichtverhältnissen auf.

Wer es so nicht schafft den Tieren sehr nahe zu kommen, der kann natürliche Objekte wie Bäume, Steine, Erdwälle etc. als Deckung nutzen oder sich an Ansitzeinrichtungen bedienen. Zudem kann man große Anzahlen von Schweinen durch Kirrungen anlocken.

Die Schweine können dem Jäger durchaus gefährlich werden. Kommt man ihnen z.B. zu nahe, bedrängt sie oder verletzt sie, so können sie sehr schnell angreifen und den Jäger verletzen. Die Jagd muss dann abgebrochen werden, außer man nutzt ein Erste- Hilfe- Set. Besonders gefährlich kann es sein, wenn eine ganze Rotte gestört wird und mehrere Tiere angreifen. Nicht jeder Angriff ist dabei erfolgreich, aber der Großteil. Ein bevorstehender Angriff wird durch lautes Schreien angekündigt und erfolgt dann auch sehr schnell.

Lautäußerungen Bearbeiten

Allgemein hört man die Tiere, wenn sie in der Nähe (< 30 m) durch das Unterholz streifen. Fressende Schweine grunzen und schmatzen, was nur aus der Nähe gehört werden kann. Diese Laute werden nicht vom Huntermate registriert.

Wird ein Schwein bedrängt, bzw. kommt man ihm zu nahe, so kann es evtl. angreifen. Der Angriff wird durch lautes Warnen angekündigt. Wenn man bis dahin das Tier noch nicht gesehen haben solle (weil man z.B. im dichten Unterholz ist), so sollte man sich schleunigst zurückziehen.

Außerdem quieken beide Geschlechter laut, was auch vom HunterMate registriert wird. Ein Unterschied zwischen den Geschlechtern ist nicht erkennbar (zumindest für das menschliche Ohr. Der Huntermate kann, je nach Skilllevel, die Geschlechter schon unterscheiden).

Ruf des Keilers: Hörprobe

Ruf der Bache: Hörprobe

Spuren Bearbeiten

Hier sind noch einmal die verschiedenen, sichtbaren Spuren vom Feral Hog aufgeführt. Mehr zu Tierspuren.

Hufabdruck
(ziehend)
Hufabdruck
(flüchtend)
Spur im seichten Wasser Losung Fraßspur Schlafplatz/
Wundbett
Spur Feral Hog ziehend.jpg Spur Feral Hog flüchtend.jpg Wasserspur.jpg 180px Hogs Fraßspuren.jpg Bedding Clue.jpg

Aktivität im Tagesverlauf Bearbeiten

Razorbacks gehen im Tagesverlauf, wie alle Tierarten im Spiel, unterschiedlichen Aktivitäten nach. Sie suchen z.B. Fressplätze auf um die Erde nach Nahrung zu durchwühlen. Sie suchen aber auch Schlafplätze auf, um zu ruhen und Gewässer um zu trinken. Diese Aktivitäten sind immer, wie im realen Leben auch, an spezielle Uhrzeiten und Orte gebunden. Kennt der Jäger die Zeiten, Gewohnheiten und Plätze genau, so kann er seine Jagdzeit und Taktik darauf abstimmen, Ansitzeinrichtungen positionieren und auf Wild warten (Ansitzjagd). Die Jagd kann so effektiver werden, bzw. der Erfolg wird maximiert.

Mehr dazu unter Jagdzeit.

Allgemeine Beobachtungen zeigen:

  • Zu Fresszeiten finden sich die Schweine teilweise in Rotten auf den Wiesen und Feldern ein und durchwühlen den Boden nach Nahrung. Dabei hört man sie leise grunzen und findet reichliche Fraßspuren.
  • Zu Trinkzeiten halten sie sich bevorzugt in Gewässernähe auf.
  • Zu den Ruhezeiten ziehen sich die Tiere in die schützenden Wälder zurück und legen sich zum ruhen hin. Die Aktivität ist dann gering, die Jagd ist also ungünstiger.

Wichtig ist auch, dass man weiß, dass nicht alle Schweine zur Ruhezeit ruhen oder zur Fresszeit fressen. Meist ist es die Minderheit, die der Aktivität nachgeht. Die meiste Zeit verbringen die Tiere mit der Bewegung von einem Ort zum anderen.

Diese Übersicht stammt von den Beobachtungen zahlreicher Spieler. Teilweise ist sie noch recht unvollständig.

05- 06 Uhr 06- 07 Uhr 07- 08 Uhr 08- 09 Uhr 09- 10 Uhr 10- 11 Uhr 11- 12 Uhr 12- 13 Uhr 13- 14 Uhr 14- 15 Uhr 15- 16 Uhr 16- 17 Uhr 17- 18 Uhr 18- 19 Uhr
Fresszeiten
Ruhezeiten
Trinkzeiten

Vorkommen Bearbeiten

In folgenden Jagdgebieten im Evergreen Hunting Reserve findet man diese Tierart und kann sie auch bejagen:

Logger's Point Settler Creeks Rougarou Bayou Bushrangers Run
Lp icon.png Settler Creeks EW icon.png Rougarou Icon.png Bushrangers run icon.png

Hier ist nun eine Karte auf der das Vorkommen vom Razorback grafisch dargestellt ist. Die Farbe Rot/ Orange steht für eine hohe Wahrscheinlichkeit hier ein Tier dieser Art antreffen zu können. In Bereichen in denen das Rot fehlt oder nur schwach ist, findet man nur sehr selten oder gar nicht diese Tierart.

Wichtig! Diese Karten sind grafische Zusammenfassungen von zahlreichen Beobachtungen vieler Spieler. Es kann immer wieder dazu kommen, dass an der ein oder anderen Stelle die Karten etwas ungenau sind.

Lp icon.png Logger's Point Settler Creeks EW icon.png Settler Creeks
Feral Hog Vorkommen LP.jpg Feral Hog Vorkommen SC.jpg
Rougarou Icon.png Rougarou Bayou Bushrangers run icon.png Bushrangers Run
RRBRazorback.jpg BRR Karte RK.png
Die Tiere kommen fast überall im Sumpf vor. In Bushrangers Run leben Schweine nur im weniger trockeneren Osten der Karte. Im Westen findet man sie normal nie.

Jagdmethoden und Tipps zur Razorbackjagd Bearbeiten

Datei:Fh1.jpg

Hier werden nun einzelne Jagdmethoden zur Razorbackjagd vorgestellt, bzw. miteinander verglichen. Es soll eine Übersicht bzw. Tipps gegeben werden, wie man erfolgreich diese Tiere jagen kann.

Selbstverständlich kann man die hier vorgestellten Jagdmethoden und Tipps teilweise miteinander kombinieren was sie oft, aber nicht immer, deutlich wirkungsvoller macht.

Pirsch Bearbeiten

Hierbei begeht der Jäger vorsichtig und leise das zu bejagende Gebiet, er „pirscht“ bzw. schleicht sich gegen den Wind an, um unbemerkt möglichst nahe ans Wild zu kommen. Spuren wird er nicht blindlings folgen, sondern nur dann, wenn sie vielversprechend sind. Dazu ist gute Revierkenntnis erforderlich.

Die Pirsch kann beim dieser Tierart gut funktionieren, ist aber nicht sonderlich effektiv. Meist dauert es lange, bis man am Ende einer Spur das entsprechende Tier gefunden hat, bzw. um gut Spuren lesen zu können sollte man gute Fähigkeiten haben.

Es ist nicht immer leicht nah an das Wild zu kommen, da man meist selber auf das Wild zugehen muss und so Geräusche verursacht oder durch Bewegungen auffällt. Man muss schon Glück haben, wenn das Tier genau auf einen zugeht.

Meist werden auf der Pirsch nur Tiere erlegt, die "zufällig" gerade gesichtet wurden, etwa auf großen Freiflächen etc.

Als Grundregel gilt aber: Immer gegen den Wind pirschen und unnötige Geräusche und Bewegungen vermeiden.

Ansitzjagd Bearbeiten

Beim Ansitz – der am meisten verbreiteten Jagdart – wartet ein Jäger an einer geeigneten Stelle, häufig auf einem Hochsitz oder einer anderen Ansitzeinrichtung. Wild, welches vorbeizieht, kann so in Ruhe beobachtet, angesprochen (erkannt) und gegebenenfalls erlegt werden. Beim Ansitz wird hauptsächlich auf Schalenwild sowie Raubwild gejagt.

Da man hier ruhig und meist gut getarnt ist kann man schlecht beim Wild auffallen. Es kommt also sehr nah heran. Ideal also für Bogenjäger oder Jäger die einfach mal so sehr nah an das Wild wollen. Schweine kann man so gefahrlos aus nächster Nähe bejagen. Es gibt aber auch kleine Unterschiede bei den Ansitzeinrichtungen.

Nachteilig ist, dass man an die Stelle gebunden ist, an der sich die Ansitzeinrichtung befindet (man kommt wenig herum und sieht somit auch weniger Wild). Manche Einrichtungen sind mobil, verursachen aber auch beim Auf- und Abbau Geräusche. Oft muss man beim Schwein lange warten, bzw. die Plätze genau kennen, an denen sich das Wild aufhält damit man Tiere sieht.

Diese Methode allein ist also nur wirklich effektiv, wenn man weiß, dass gerade viele Tiere in der Nähe sind. Sonst ist die Methode weniger ergiebig, kann aber sehr effektiv werden, wenn man sie mit anderen Methoden, wie z.B. der Lockjagd kombiniert. An Kirrungen z.B. kann die Ansitzjagd sehr erfolgreich sein.

Diese Übersicht zeigt nur geeignete Ansitzeinrichtungen.

Stationärer Hochsitz Mobiler Hochsitz Baumsitz Dreibein Sitz Tarnzelt
HF H3q.jpg
Tower 01q.png
Large equipment treestand 256.png
Large equipment tripod 256.png
Large equipment blind green 256.png
Diese Ansitzeinrichtungen eignen sich hervorragend. Sie bieten sehr gute Tarnung und die Tiere kommen auf wenige Meter heran. Teilweise laufen sie um den Stand herum, bis sie erst nach einiger Zeit flüchten. Positiv ist besonders auch, dass Wände etc. als 100%iger Sichtschutz vorhanden sind. Dafür gibt es keine Eigengeruchsreduzierung oder Schalldämmung. Besonders die Eigengeruchsreduzierung ist eigentlich recht wichtig, da sich Schweine stark über den Geruch orientieren.

Nachteilig ist z.B., dass der Stand nicht mobil ist und man Probleme beim Schießen bekommt, wenn das Wild zu nahe ist, da die Holzplatten irgendwann die Sicht versperren.

Mehr zu Hochständen.

Diese Ansitzeinrichtungen eignen sich hervorragend. Sie bieten sehr gute Tarnung und die Tiere kommen auf wenige Meter heran. Teilweise laufen sie um den Stand herum, bis sie erst nach einiger Zeit flüchten. Positiv ist besonders auch, dass Wände etc. als 100%iger Sichtschutz vorhanden sind. Dafür gibt es keine Eigengeruchsreduzierung oder Schalldämmung. Besonders die Eigengeruchsreduzierung ist eigentlich recht wichtig, da sich Schweine stark über den Geruch orientieren. Zudem ist der Stand mobil.

Nachteilig ist z.B. dass man Probleme beim Schießen bekommt, wenn das Wild zu nahe ist, da die Holzplatten irgendwann die Sicht versperren.

Mehr zum Mobilen Hochstand.

Hervorragend geeignet, da der Eigengeruch gut verschleiert wird. Schweine orientieren sich stark über den Geruch und haben so nur wenig Chancen den Jäger zu entdecken.

Die Tiere kommen teilweise bis auf wenige Meter an den Sitz, laufen manchmal sogar drunter her. Es empfiehlt sich hier besonders Lockversuche nicht vom Sitz aus zu machen, da die Tiere sonst auf den Sitz fixiert sind. Lieber z.B. Lockmittel einige Meter vor dem Sitz auf dem Boden ausbringen.

Nachteilig ist, dass man mit der Sicht nach hinten stark eingeschränkt ist und keine Wände als Sichtschutz hat.

Mehr zum Baumsitz.

Hervorragend geeignet, da der Eigengeruch verschleiert wird. Schweine orientieren sich stark über den Geruch und haben so nur wenig Chancen den Jäger zu entdecken. Dennoch ist die Tarnung nicht ganz so gut wie beim Baumsitzt, die Sicht zu allen Seiten aber deutlich besser. Auch hat man keine Wände wie bei geschlossenen Hochsitzen etc. die als Sichtschutz dienen.

Mehr zum Dreibein Hochstand.

Auch das Tarnzelt kann man gut als Ansitzeinrichtung verwenden. Man ist näher bei den Tieren. Das Tarnzelt ist dafür aber deutlich geschlossener, sodass die negativen Effekte auf der Schweinejagd nicht ganz so stark sind. Das Tarnzelt setzt somit stärker auf optische Tarnung. Da sich Schweine aber auch sehr stark über den Geruch orientieren entstehen hier kleine Nachteile, da das Zelt den Geruch nicht ganz so gut verschleiert.

Allgemein ist das Tarnzelt nur manchmal geringfügig schlechter zur Schweinejagd geeignet als der Baumsitz. Die Sicht im Tarnzelt ist zudem nur durch große Fenster möglich und man ist auf dem Boden, hat somit kaum eine Übersicht.

Mehr zum Tarnzelt.

Gesellschaftsjagden Bearbeiten

Datei:Fh2.jpg

Hierbei sind mehr als drei Jäger bei der Jagd beteiligt. Meist gibt es Treiber, die das Wild aufscheuchen und vor die Schützen treiben bzw. drücken (je nach Art der Gesellschaftsjagd und dem bejagtem Wild). Die Schützen können dann diese Tiere erlegen.

Durch diese Jagdweise werden große Gebiete schnell durchkämmt und es können große Mengen an Wild erlegt werden, da der Aufwand pro Stück einfach gering ist und man sich weder tarnen noch anschleichen muss.

Im Spiel ist diese Jagdart logischerweise nur im Mehrspielermodus möglich. Für Schweine funktioniert die Methode recht gut, wenn man viele Spieler hat und ein geeignetes Gelände, bei dem die Tiere wenig ausbrechen können. Außerdem sind gute Schützen mit geeigneten Kalibern notwendig, da das Wild oft auf der Flucht ist, also rennt und somit schwerer zu treffen ist. Pfeilwaffen gelten hier als ungeeignet.

Gerade eine solche Jagdmethode kann viel Freude bereiten, ist oft einfacher, da man nicht auf Deckung, Wind etc. achten muss und viel Wild erlegen kann.

Lockjagd Bearbeiten

Lockjagd ist ein Sammelbegriff für Jagdmethoden, bei denen das Wild auf verschiedene Weise angelockt wird. Lockjagd wird meistens bei der Ansitzjagd ausgeübt, seltener bei der Pirsch. Man kombiniert diese Methode also gerne mit anderen, bzw. es ist genau genommen gar nicht möglich eine reine Lockjagd zu machen, es sind immer Komponenten der Pirsch oder der Ansitzjagd enthalten.

Die Lockjagd ist somit eine Verfeinerung/ Verbesserung der Ansitzjagd bzw. der Pirsch. Fast alle Spieler nutzen die Lockjagd, da sie recht effektiv ist, dadurch dass man Tiere, teilweise in großer Zahl anlocken kann bzw. zu Positionen locken kann, an denen sie gut erlegt werden können (z.B. vor Ansitzeinrichtungen).

Vorteilhaft ist auch, dass die Tiere meist zum Jäger kommen und dieser sich nicht viel bewegen muss, was unnötiges Auffallen oder unnötige Geräusche verhindert und das Wild so näher kommen lässt.

Für Razorbacks gibt es unterschiedliche Lockmethoden, die nun genauer erläutert werden.

Akustische Lockjagd Bearbeiten

Durch Lautnachahmung werden verschiedene Geräusche imitiert. Dies macht der Jäger entweder selbst ohne Hilfsmittel oder mit Hilfe von Lockinstrumenten.

Mit folgenden Instrumenten kann man Schweine gut anlocken (nähere Informationen gibt es auf den jeweiligen Seiten der Instrumente):

Geruchliche Lockung Bearbeiten

Besonders während der Brunft- bzw. Rauschzeit lassen sich manche Wildarten durch sog. Lockmittel / Locksprays, die meist aus dem Harn der Tiere hergestellt werden und u.a. Pheromone (Sexual- Lockstoffe) enthalten, anlocken. So auch Schweine.

Mit folgenden Lockmitteln kann man Schweine gut anlocken (nähere Informationen gibt es auf den jeweiligen Seiten der Mittel):

Lockfütterung (Kirrung) Bearbeiten

Sinn einer Lockfütterung ist es, das Wild an einen bestimmten Platz zu bringen/ locken und dort ausreichend lange zu beschäftigen, um es bejagen und/ oder beobachten zu können.

Razorbacks können durch eine Kirrung angelockt werden. An der Kirrung wird mit der Hilfe eines Futterautomaten Kirrgut, also eine Art Schweinefutter (meist Mais oder Getreide) an die Tiere verfüttert.

Es handelt sich nicht um eine richtige Fütterung, die dazu dient das Wild satt zu füttern, damit es z.B. einen harten Winter überlebt, sondern um eine Lockfütterung, die nur das Interesse der Tiere wecken soll und sie somit anlockt.

Hog feeder.png

Weitere Informationen zum Futterautomat (Schweine)

Hog Bait.png

Weitere Informationen zum Kirrgut für Schweine

Anatomie und Tipps zum sicheren Abschuss Bearbeiten

Datei:Feral Hog 003.jpg

Die Anatomie beschäftigt sich mit dem Aufbau von Organismen. Es werden Gestalt, Lage und Struktur von Körperteilen, Organen, Gewebe oder Zellen betrachtet.

Für einen Jäger ist es besonders wichtig zu wissen, wie der Wildkörper aufgebaut ist, also wo welche Organe liegen. Nur mit diesem Wissen kann ein genauer Schuss abgegeben werden, der genau vitale Organe verletzt und das Wild so schnell und ohne große Qualen tötet. Davon profitiert der Jäger und das Wild.

Im folgenden Teil wird nun die Anatomie dieser Wildart vorgestellt und gleichzeitig aufgezeigt wie man das Stück schnell und leicht töten kann, bzw. was passiert wenn man dieses oder jenes Organ trifft.

In diesem Zusammenhang ist auch der Artikel über die Geschosswirkung sehr wichtig, bzw. empfehlenswert.

Die unten stehende Grafik ist nur ein Modell, das zeigen soll wie die Organe, ganz grob, im Wildkörper angeordnet sind. Diese Grafik kann aber nicht immer genau die exakte Position der einzelnen Organe wiedergeben, bzw. man sollte bei der Betrachtung solcher Modelle immer folgendes beachten:

  • Alles ist hier idealisiert aufgezeichnet, so dass man jedes Organ und die grobe Position sehen kann. Das einige Organe andere verdecken können kann nicht immer vollständig aufgezeigt werden.
  • Es handelt sich hier um eine zweidimensionale Darstellung. Die Tiere und deren Innenleben ist im Spiel aber ein komplexes, dreidimensionales Modell.
  • Tiere bewegen sich im Spiel ständig. Durch solche Bewegungen bewegen sich auch die Organe und können leicht veränderte Positionen einnehmen. Gerade bei einem Schuss auf bewegtes Wild sollte man einige Dinge wie Vorhalten etc. beachten.
  • Die Wahl der Waffe bzw. der Munition ändert zwar nichts an der Anatomie des Wildtieres, aber unterschiedliche Munition kann an der selben Stelle unterschiedliche Wirkungen erzielen. Das sollte man immer bei einem Schuss beachten und genau die Schwachstellen in der Anatomie des Wildkörpers kennen.
  • Größe/ Gewicht und Geschlecht entscheiden auch über die Anatomie bzw. Schussfestigkeit.

Um einen guten und waidgerechten Abschuss zu tätigen, sollte das Tier auf der Stelle zu Boden gehen. Man erspart sich so die Nachsuche. Gut eignet sich ein Blattschuss, bei dem man auf das Schulterblatt, die Lunge und das Herz zielt. Bei einem Lungenschuss sollten beide Lungenflügel getroffen werden, damit das Tier sofort stirbt. Sofort tödlich sind Schüsse in das Gehirn und die Nackenwirbel (Trägerschuss) so wie das Herz. Besonders Schüsse auf Kopf und Träger sind nicht einfach, da das Tier oft diese Körperteile bewegt, besonders wenn es steht. Schüsse in Magen, Leber etc. empfehlen sich nicht, da das Tier meist noch einige hundert Meter flüchten kann, bevor es kollabiert.

Anatomie Razorback.png

Eines noch vorweg: Die nachfolgenden Schilderungen sind alle sehr stark abhängig von der Munition, mit der man das Tier beschießt bzw. von dessen Geschosswirkung.

Nr. Organ Auswirkungen bei einem Treffer
1 Schädelknochen Fester Knochen, der das Hirn schützt und schwerer zu durchdringen ist. Alleinige Kopftreffer (ohne Hirn) sind schlecht und führen nie oder erst nach langer Zeit zum Tode. Außnahmen sind hier bei Geschossen mit einer sehr hohen Schockwirkung zu erwarten, wobei das Tier schnell oder fast auf der Stelle durch einen Schock/ Trauma stirbt.
2 Hirn Schafft es das Geschoss den Schädelknochen zu durchdringen und zerstört dabei das Hirn, so ist das Stück auf der Stelle tot. Die beste Möglichkeit Wild zu töten, allerdings nicht sehr einfach da das Hirn nicht sehr groß ist, der feste Schädelknochen es gut schützt und die Tiere den Kopf oft bewegen, was das Zielen erschwert. In diesem Zusammenhang sollte man seine Waffe sehr gut kennen (z.B. hinsichtlich der Ballistik). Schüsse auf das Hirn sind daher nur für etwas geübte Schützen zu empfehlen. Gerade wenn der Schuss das Ziel auch nur leicht verfehlt landet man sofort sehr schlechte Schüsse wie Schädelknochentreffer oder einfache Körpertreffer in Muskel- und Fettgewebe.
3 1. Abschnitt der Halswirbelsäule Die Wirbel enthalten das verlängerte Rückenmark, welches mit zum zentralen Nervensystem gehört. Wichtige Bereiche wie etwa Teile vom Atemzentrum etc. werden bei einem Treffer zerstört und führen zum sofortigem Tod. Mit Geschossen die eine hohe Schockwirkung haben (meist große Kaliber) muss man die Wirbelkörper sogar nicht ganz genau treffen. Die Wucht des Aufpralls des Geschosses in der näheren Umgebung kann schon ausreichen (wohlgemerkt nur bei sehr großen Kalibern). Der Schuss auf die Halswirbelsäule ist eine sehr gute Tötungsmethode, aber nicht immer sehr leicht, da man die Stellen am breiten Hals genau kennen muss. Verfehlt man, so landet man schnell einen sehr schlechten Schuss. Auch ist der Hals ein oft bewegtes und recht kleines Ziel.
4 2. Abschnitt der Halswirbelsäule Die Wirbel enthalten das verlängerte Rückenmark, welches mit zum zentralen Nervensystem gehört. Wichtige Bereiche wie etwa Teile vom Atemzentrum etc. werden bei einem Treffer zerstört und führen zum sofortigem Tod. Mit Geschossen die eine hohe Schockwirkung haben (meist große Kaliber) muss man die Wirbelkörper sogar nicht ganz genau treffen. Die Wucht des Aufpralls des Geschosses in der näheren Umgebung kann schon ausreichen (wohlgemerkt nur bei sehr großen Kalibern). Der Schuss auf die Halswirbelsäule ist eine sehr gute Tötungsmethode, aber nicht immer sehr leicht, da man die Stellen am breiten Hals genau kennen muss. Verfehlt man, so landet man schnell einen sehr schlechten Schuss. Auch ist der Hals ein oft bewegtes und recht kleines Ziel.
5 3. Abschnitt der Halswirbelsäule Die Wirbel enthalten das verlängerte Rückenmark, welches mit zum zentralen Nervensystem gehört. Wichtige Bereiche wie etwa Teile vom Atemzentrum etc. werden bei einem Treffer zerstört und führen zum sofortigem Tod. Mit Geschossen die eine hohe Schockwirkung haben (meist große Kaliber) muss man die Wirbelkörper sogar nicht ganz genau treffen. Die Wucht des Aufpralls des Geschosses in der näheren Umgebung kann schon ausreichen (wohlgemerkt nur bei sehr großen Kalibern). Der Schuss auf die Halswirbelsäule ist eine sehr gute Tötungsmethode, aber nicht immer sehr leicht, da man die Stellen am breiten Hals genau kennen muss. Verfehlt man, so landet man schnell einen sehr schlechten Schuss. Auch ist der Hals ein oft bewegtes und recht kleines Ziel.
6 Brustwirbelsäule Im weiteren Verlauf der Wirbelsäule trifft man auf die Brustwirbelsäule. Hier haben die Wirbelkörper lange Dornfortsätze. Trifft man diese, was als Krellschuss bezeichnet wird, kommt es meist schnell zu einem Schock bzw. zu einer Lähmung und damit zum Tod des Wildtieres. Auch hierbei handelt es sich um eine gute Tötungsmethode, die aber nicht immer leicht in der Durchführung ist. Das Ziel ist klein, man muss Waffe und Tier genau kennen und wenn man sich etwas beim Zielen verschätzt, so schießt man über das Tier oder landet schlechte Körper- oder Schulterblatttreffer.
7 Schulterblatt Schussfester Knochen, schützt also gut die Lungenflügel und andere vitale Organe. Man sollte kurz hinter das Schulterblatt zielen, um es nicht zu treffen. Mit guten Patronen kann man es aber auch locker durchschießen. Allerdings verliert das Geschoss viel Energie und ein tödlicher Lungendurchschuss funktioniert nicht immer. Hat man nur das Schulterblatt getroffen, so kommt es stark auf das Geschoss und die Patrone an. Manchmal flüchtet das Wild weit. Hat das Geschoss eine hohe Schockwirkung, so kann das Tier schon fast auf der Stelle durch Schock und Trauma zusammenbrechen. Seltener ist ein Fangschuss erforderlich.
8 Untere Brustwirbelsäule und obere Lendenwirbelsäule Trifft man diesen Bereich so kommt es meist schnell zu einem Schock bzw. zu einer Lähmung und damit zum Tod des Wildtieres. Auch hierbei handelt es sich um eine mäßig gute Tötungsmethode, die aber nicht immer leicht in der Durchführung ist. Das Ziel ist klein, man muss Waffe und Tier genau kennen und wenn man sich etwas beim Zielen verschätzt, so schießt man sehr schnell über das Tier oder landet schlechte Körpertreffer. Die Wirbelsäule liegt wirklich am obersten Rand des Rückens und ist daher nicht leicht zu treffen.
9 Lendenwirbelsäule Trifft man diesen Bereich so kommt es meist schnell zu einem Schock bzw. zu einer Lähmung und damit zum Tod des Wildtieres. Auch hierbei handelt es sich um eine mäßig gute Tötungsmethode, die aber nicht immer leicht in der Durchführung ist. Das Ziel ist klein, man muss Waffe und Tier genau kennen und wenn man sich etwas beim Zielen verschätzt, so schießt man sehr schnell über das Tier oder landet schlechte Körpertreffer. Die Wirbelsäule liegt wirklich am obersten Rand des Rückens und ist daher nicht leicht zu treffen.
10 Beckenknochen Ein sehr stabiler Knochen, bei dem ein Treffer vermieden werden sollte. Das Wild stirbt oft erst nach langer Zeit. Der Beckenknochen befindet sich in einem Bereich auf den man seine Waffe nie richten sollte. Vitale Organe gibt es in der Nähe nicht wirklich und der Schuss wird kaum Erfolge bringen.
11 Herz Trifft man das Herz, so bricht der Kreislauf schnell zusammen und das Tier stirbt. Im Spiel stirbt es sogar auf der Stelle, was in der Realität oft anders ist. Der Herzschuss (Kammerschuss) ist daher sehr gut geeignet. Man sollte recht tief unter das Blatt zielen. Es ist nicht immer einfach das Herz zu treffen. Schafft man es nicht, so landet man nicht immer einen sehr schlechten Schuss sondern trifft evtl. noch einen Lungenflügel etc.
12 Lungenflügel Die Lungenflügel sind sehr gut durchblutet. Trifft man die Lungen, so bricht der Blutkreislauf zusammen, die Lungen füllen sich mit Blut und das Tier kollabiert. Ein Treffer führt daher schon nach wenigen Sekunden (= kurze Flucht) zum Tode. Trifft man beide Lungen (Durchschuss) ist das Wild meist auf der Stelle tot. Der Lungenschuss (Blattschuss da die Lungenflügel unter dem Schulterblatt liegen) ist die ideale Methode das Tier zu töten, wenn man mit den Waffen und dem Tier noch nicht so vertraut ist bzw. die Situation keinen anderen Schuss zulässt. Das Ziel ist groß, effektiv und wenn man etwas ungenau zielt, so landet man andere gute Treffer wie Herz, oder Leber etc.

Dieser Lungenschuss ist der beste Schuss für die Bogenjagd! Andere gute Schüsse wie Träger (Schuss in den Hals)- oder Kopfschüsse funktionieren nur sehr schwer oder garnicht.

13 Leber Die Leber ist ein sehr gut durchblutetes Organ. Ein Treffer führt zum raschen Blutverlust und damit zum Tod, allerdings nicht ganz so schnell wie bei einem Lungentreffer. Lebertreffer sollte man nicht "absichtlich" versuchen. Primär sollte man auf Herz und Lunge zielen. Lebertreffer landet man oft zusätzlich zu Lungentreffern bei starken Patronen oder wenn man nicht genau trifft. Auch wenn die Leber in vielen Zeichnungen recht klein erscheint, so ist sie doch ein sehr großes Organ.
14 Magen Ein Treffer in diesem Bereich ist zu vermeiden, da er das Wild meist nicht sofort tötet. Verletzte Tiere können noch bis zu einigen Kilometern laufen, bis sie an Blutverlust bzw. Schock versterben. Magenschüsse sollten daher nicht absichtlich versucht werden. Meist sind es dann misslungene Lungen- oder Leberschüsse, die den Magen treffen.
15 Därme Ein Treffer in diesem Bereich ist ebenfalls zu vermeiden, da er das Wild meist nicht sofort tötet. Verletzte Tiere können noch bis zu einigen hundert Metern laufen, bis sie an Blutverlust bzw. Schock versterben. Magenschüsse sollten daher nicht absichtlich versucht werden. Meist sind es dann misslungene Lungen- oder Leberschüsse, die die Därme treffen.
16 Muskel bzw. Fettgewebe Dies sind die "Körper"- Treffer, also immer dann wenn keines der oben beschriebenen Organe getroffen wurde. Körpertreffer sind sehr schlecht und führen meist erst nach langen Fluchtstrecken zum Tode. Außnahmen sind hier bei Geschossen mit einer sehr hohen Schockwirkung zu erwarten, wobei das Tier schnell oder fast auf der Stelle durch einen Schock/ ein Trauma stirbt.

Gewaff und Bewertung Bearbeiten

Tusks wild boar.png

Die Wertung beim Razorback ist eine Kombination aus drei Merkmalen, die bewertet werden. Dem Gewicht der Tiere (bei beiden Geschlechtern), der Länge des Gefaffs (Hauer) und der Umfang der Hauer (jeweils nur beim Männchen). Addiert man die einzelnen Werte, so erhält man den gesuchten Wert. Beide Geschlechter werden bewertet, alledings ist die Wertung der Weibchen deutlich geringer, da sie kein richtiges Gewaff haben, und leichter sind.

Gute Keiler haben eine Wertung von deutlich über 1000. Der Rekord liegt bei 1212.113 T Punkten.

Mehr Informationen dazu unter Feral Hog Punktevergabe.

Farbmorphen Bearbeiten

Wie bei fast allen Tierarten gibt es auch beim Razorback verschiedene Farbmorphen, also verschiedene Färbungen. Nicht jedes Schwein gleicht dem anderen. Es gibt häufige Färbungen und abweichend davon einige andere Farbvariationen, die teilweise sehr selten und damit beliebte Trophäen (seltene Tiere) sind.

Für mehr Informationen siehe: Farbvariationen bei den Tierarten.

Hier werden nun die verschiedenen Farbvariationen vorgestellt:

Häufigster Typ Heller Typ Dunkler Typ
(leicht heller Rücken)
Live Feral-Hog 001.jpgRazorbackstandardweibchen.jpg Razorback Variante hell.jpgRBhellF.jpg Feral Hog Hauptseite.jpgRBdunkelF.jpg
(Keiler oben, Bache unten)
Häufigste Farbmorphe. Ein großer Teil aller Schweine sieht so aus.
(Keiler oben, Bache unten)
Häufige Farbmorphe. Unter 20 Tieren ist meist ein solches dabei.
(Keiler oben, Bache unten)
Häufige Farbmorphe. Unter 20 Tieren ist meist ein solches dabei.
"Heller Gürtel" Typ Schecke Albino
Razorback Variante gürtel.jpgHog1.jpg Platzhalter.pngRazorback schecke.jpg Platzhalter.pngRazorback albino.jpg
(Keiler oben, Bache unten)
Gelegentlich vorkommende Farbvariante, aber nicht selten. Unter 50 Schweinen ist meist ein solches Tier dabei.
(Keiler oben, Bache unten)
Selten. Unter 500 Schweinen kommt es vor, dass kein oder nur ein solches Tier dabei ist.
(Keiler oben, Bache unten)
Sehr selten. Unter 1000 Schweinen kommt es oft vor, dass kein solches Tier dabei ist. Eine echte Seltenheit!

Wirkung der Waffen/ Munition auf diese Wildart (zugelassene Munition) Bearbeiten

Datei:Feral Hog.jpg

Hier sind nun die Bewertungen zu den einzelnen Arten aufgelistet.

Tierarten Bewertung
Ammo 45 70 mag.pngCartridges 454 revolver el toro.png Sehr gut geeignet.
Die Munition überzeugt, je nach Munitionsart aber nicht immer konstant auf alle Weiten. Bei einem Treffer liegt das Wild in der Regel im Knall.
Shells 12ga slug 256.pngCartridges 7mm magnum 256.pngCartridges 300 256.pngCartridges 3006 256.pngCartridges 93x62 256.png50 conical bullet.png Gut geeignet.
Je nach Munitionsart aber nicht immer konstant auf alle Weiten. Es sollte etwas genauer gezielt werden.
Cartridges 6.5x55 256.pngCartridges 270 256.png30-30ammo.pngCartridges 303 british 256.pngCartridges 308 256.pngCartridges 8x57 256.pngBalls lead 50 256.pngCartridges 44 256.pngArrows longbow standard 256.pngArrows recurve standard brown 256.pngArrows recurve tracer orange 256.pngArrows compound standard orange 256.pngArrows compound tracer red 256.pngBolts standard green 256.pngBolts tracer blue 256.png Mäßig geeignet.
Je nach Munitionsart aber nicht immer konstant auf alle Weiten. Die Munition ist noch ausreichend, es sollte aber gut gezielt werden, bzw. bei guten Treffern flüchtet das Wild oft noch. Schlechtere Treffer führen zu langen Nachsuchen.
Air rifle 22 pellet.png22 lr ammunition.pngShells 20ga birdshot 256.pngShells 12ga birdshot 256.pngShells 12ga buckshot 256.png45 saboted bullet.png.223.pngCartridges 243 256.pngCartridges 357 256.png Ein Abschuss mit dieser Munition ist verboten!

Verbundene Missionen Bearbeiten

Es gibt einige Missionen zu dieser Tierart, die erfüllt werden können, um sich z.B. gm$ zu verdienen, um etwas Erfahrung zu sammeln oder einfach um eine Herausforderung zu haben.

Mehr Informationen zu Missionen.

Razorback- Wettkämpfe Bearbeiten

Regelmäßig werden Razorback- Wettkämpfe abgehalten.

Mehr zu Wettkämpfen.

Sonstiges Bearbeiten

en:Feral Hog pt:Javali

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