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Europäischer Braunbär
Braunbär Infotabelle
Ein Braunbär im Schilf
Namen/ Nomenklatur
Wissenschaftlicher Name Ursus arctos arctos
Englisch Brown Bear
Andere Namen Keine Bekannt
Abmessungen/ Gewichte
Schulterhöhe bis mehr als 1,5 m
Kopf- Rumpf- Länge bis 2,8 m
Max. Gewicht (im Spiel) 482 kg (Männchen)
340 kg (Weibchen)
Wertung
Derzeitige Weltrekord- Wertung im Spiel
(nach B&C)
28.898
Max. CSS- Wertung
(= Schwierigkeitsfaktor * 10)
126
Schnelle Übersicht zum Verhalten
Kommt häufig in Gruppen vor Nein, Einzelgänger
Wachsamkeit/ Schreckhaftigkeit Recht aufmerksam. Flüchtet früh mit mäßigem Tempo, dafür aber weit. Braunbären sind allgemein aber nicht ganz so scheu wie Schwarzbären.
Angriffsverhalten Flüchtet oft. Manchmal kommt es aber zu einem Angriff. Meist nur wenn man dem Bär plötzlich zu nahe kommt oder er verletzt ist. Braunbären sind angriffslustiger als Schwarzbären.
Gibt Rufe von sich Nein
Kann durch Lockstoffe und Lockinstrumente angelockt werden Ja, aber nur durch Köder
Antwortet auf Lockrufe Nein
Kann durch einen Pfiff aufgeschreckt werden
"F" (Standardtastenbelegung)
Nein
Brown Bear icon

Der Braunbär (Ursus arctos) (engl. Brown Bear) ist eine Säugetierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er kommt in mehreren Unterarten – darunter Europäischer Braunbär (U. a. arctos), Grizzlybär (U. a. horribilis) und Kodiakbär (U. a. middendorffi) – in Eurasien und Nordamerika vor.

Im Spiel gibt es bisher nur die Unterart "Europäischer Braunbär".

Als eines der größten an Land lebenden Raubtiere der Erde spielt er in zahlreichen Mythen und Sagen eine wichtige Rolle, gleichzeitig wurde er als (zumindest vermeintlicher) Nahrungskonkurrent und potenzieller Gefährder des Menschen vielerorts dezimiert oder ausgerottet. So gibt es in West- und Mitteleuropa nur mehr Reliktpopulationen. Innerhalb des deutschen Sprachraums lebt nur in Österreich dauerhaft eine kleine Gruppe, in anderen Regionen des Alpenraums wandern gelegentlich Exemplare umher.

Die Braunbären sind seit dem Update vom 20.03.2013 auf Hemmeldal beheimatet. Seit dem Update vom 25.09.2014 auch in Val des Bois. Von Gästen können Bären nur mit einer speziellen Lizenz bejagt werden. Sie wurden mit dem Update vom 20.03.2013 dem Spiel beigefügt.

Allgemeine Informationen Bearbeiten

Braunbären haben den stämmigsten und kraftvollsten Körperbau aller Bären, ihr Skelett ist aber in der Regel stärker gebaut als das anderer Vertreter ihrer Familie. Merkmale, die sie mit den übrigen Vertretern ihrer Familie teilen, sind der Penisknochen (Baculum) und der kurze, stummelartige Schwanz. Ein artspezifisches Merkmal ist der muskulöse Buckel über den Schultern, der den Vorderbeinen zusätzliche Kraft verleiht.

Braunbären haben wie alle Bären einen schweren, massiven Kopf mit vorstehender Schnauze. Im Gegensatz zum oft ähnlich gefärbten Schwarzbär ist die Stirn deutlich höher und die Schnauze konkav gewölbt. Die Ohren sind abstehend und abgerundet, die Augen hingegen sehr klein. Dementsprechend ist auch der Gesichtssinn unterentwickelt, der Gehörsinn ist durchschnittlich, der Geruchssinn hingegen sehr gut ausgeprägt. Die Halswirbel weisen eine große Drehbarkeit auf, der Nacken ist allerdings kürzer als beim nahe verwandten Eisbären.

Die Kopfrumpflänge dieser Tiere liegt zwischen 100 und 280 Zentimetern, die Schulterhöhe beträgt rund 90 bis 150 Zentimeter. Der Schwanz ist nur rund 6 bis 21 Zentimeter lang. Das Gewicht variiert je nach Verbreitungsgebiet sehr stark, wobei aber in allen Populationen die Männchen deutlich schwerer als die Weibchen sind.

Die Wertung wird über die Schädelgröße bestimmt. Große Weibchen haben oft höhere Wertungen als kleine Männchen. Ein schweres Tier hat meist immer eine hohe Wertung.

Die Wertungen reichen bis grob 29 (Männchen). Der Rekord liegt bei 28.898 Punkten.

Verhalten und Spuren Bearbeiten

Braunbär 002

Zwei Braunbären in Hemmeldal

Braunbären sind absolute Einzelgänger. Wenn man auf mehrere Tiere trifft, dann ist das meist Zufall oder sie werden durch Köder angelockt.

Die Bären streifen in gemächlichem Tempo durch das Gebiet, wobei sie sich meist im Westen von Hemmeldal aufhalten. Es werden reichlich Spuren hinterlassen. Leider ist es nicht immer ganz so einfach den Spuren zu folgen, gerade weil die Bären oft die Richtung ändern oder manchmal große Abstände zwischen den Spuren sind. Es ist daher besonders wichtig, dass man zu allen Seiten hin sehr wachsam ist.

Viele Bären sind aber aufgrund ihrer Körpergröße schon weithin sichtbar. Die braune Farbe fällt gelegentlich etwas auf dem weißen Schnee auf. Die Tiere stehen eben kurz vor der Winterruhe und sind für solche Verhältnisse im Spätherbst/ frühen Winter nicht mehr optimal angepasst.

Die Sinne der Bären sind recht gut. Er hört und riecht gut und reagiert gut auf Bewegungen. Allgemein kann man aber sagen, dass der Braunbär, im Vergleich zu seinem kleinen Bruder, dem Schwarzbär, nicht so schreckhaft ist. Das deutlich größere Tier braucht aufgrund seiner Körpergröße und Kraft kaum natürliche Feinde fürchten und flüchtet daher auch nicht immer sofort. Verglichen aber mit anderen Tierarten ist der Braunbär, eben bärentypisch, doch recht scheu und aufmerksam.

Möchte man wirklich sehr nahe an das Tier, so sollte man für Bären wirksame Tarnkleidung tragen, den Wind beachten, unnötige Bewegungen vermeiden und evtl. Eigengeruchsreduzierer nutzen. Sehr hilfreich ist es zudem, wenn man sich hinter Objekten wie Bäumen, Steinen oder Hügeln versteckt. Je wenige der Bär vom Jäger sehen kann, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass der Jäger entdeckt wird. Man sollte sich dem Tier von hinten nähern, da man so etwas später entdeckt wird.

Entdeckt der Braunbär den Jäger, so erfolgt bei mittlerem bis großen Abstand zum Jäger die Flucht, die zügig aber nicht sehr schnell ist. Kommt man dem Tier aber sehr nahe und wird erst dann (spät) plötzlich vom Bären entdeckt, so kann ebenfalls die Flucht erfolgen, besonders dann wenn man von hinten kommt. Es kann aber auch zu einem Angriff kommen, besonders dann, wenn man direkt vor dem Tier steht. Der Angriff wird durch Drohgebärden und lautes Brüllen angekündigt, wird aber öfters auch vom Bären abgebrochen und es folgt die Flucht.

Braunbären sind deutlich angriffslustiger und man sollte bei plötzlich auftauchenden Tieren und verletzten Tieren sehr gut aufpassen. Zur Selbstverteidigung ist eine Waffe mit einem großen Kaliber sehr empfehlenswert. Es sei denn man sucht den Nervenkitzel mit dem Bogen...

Wurde man verletzt, so kann man ein Erste- Hilfe- Set nutzen um die Verletzungen zu versorgen. So kann man die Jagd fortführen und muss sie nicht beenden.

Lautäußerungen Bearbeiten

Die Tiere sind recht ruhig. Ist man ihnen sehr nahe (< 30 m), so hört man ihre Fußstapfer beim Gehen.

Ansonsten rufen sie nicht. Es gibt also keine Laute, die vom Huntermate erfasst werden können.

Wie schon oben beschrieben brummen und brüllen die Tiere bei einem Angriff/ drohenden Angriff.

Spuren Bearbeiten

Hier sind noch einmal die verschiedenen, sichtbaren Spuren vom Braunbär aufgeführt. Mehr zu Tierspuren.

Tatzenabdruck
(ziehend)
Tatzenabdruck
(flüchtend)
Losung Schlafplatz/
Wundbett
Spur Brown Bear ziehend Spur Brown Bear flüchtend Spur Brown Bear Losung Bedding Clue

Aktivität im Tagesverlauf Bearbeiten

Braunbär 001

Braunbär auf der Nahrungssuche

Bären gehen im Tagesverlauf, wie alle Tierarten im Spiel, unterschiedlichen Aktivitäten nach. Sie suchen z.B. Fressplätze auf um zu fressen. Sie suchen aber auch Schlafplätze auf, um zu ruhen und Gewässer um zu trinken. Diese Aktivitäten sind immer, wie im realen Leben auch, an spezielle Uhrzeiten und Orte gebunden. Kennt der Jäger die Zeiten, Gewohnheiten und Plätze genau, so kann er seine Jagdzeit und Taktik darauf abstimmen, Ansitzeinrichtungen positionieren und auf Wild warten (Ansitzjagd). Die Jagd kann so effektiver werden, bzw. der Erfolg wird maximiert.

Mehr dazu unter Jagdzeit.

Allgemeine Beobachtungen zeigen:

  • Zu Fresszeiten finden sich die Tiere auf den Wiesen, Lichtungen und Feldern ein und suchen nach Nahrung.
  • Zu Trinkzeiten halten sie sich bevorzugt in Gewässernähe auf.
  • Zu den Ruhezeiten ziehen sich die Tiere in die schützenden Wälder zurück und legen sich zum ruhen hin. Die Aktivität ist dann gering, die Jagd ist also ungünstiger.

Wichtig ist auch, dass man weiß, dass nicht alle Tiere zur Ruhezeit ruhen oder zur Fresszeit fressen. Meist ist es die Minderheit, die der Aktivität nachgeht. Die meiste Zeit verbringen die Tiere mit der Bewegung von einem Ort zum anderen.

Diese Übersicht stammt von den Beobachtungen zahlreicher Spieler. Teilweise ist sie noch recht unvollständig.

05- 06 Uhr 06- 07 Uhr 07- 08 Uhr 08- 09 Uhr 09- 10 Uhr 10- 11 Uhr 11- 12 Uhr 12- 13 Uhr 13- 14 Uhr 14- 15 Uhr 15- 16 Uhr 16- 17 Uhr 17- 18 Uhr 18- 19 Uhr
Fresszeiten
Ruhezeiten
Trinkzeiten

Vorkommen Bearbeiten

In folgenden Jagdgebieten im Evergreen Hunting Reserve findet man diese Tierart und kann sie auch bejagen:

Hemmeldal Val des Bois
Hemmeldal Val-des-bois icon

Hier ist nun eine Karte auf der das Vorkommen vom Braunbären grafisch dargestellt ist. Die Farbe Rot/ Orange steht für eine hohe Wahrscheinlichkeit hier ein Tier dieser Art antreffen zu können. In Bereichen in denen das Rot fehlt oder nur schwach ist, findet man nur sehr selten oder gar nicht diese Tierart.

Wichtig! Diese Karten sind grafische Zusammenfassungen von zahlreichen Beobachtungen vieler Spieler. Es kann immer wieder dazu kommen, dass an der ein oder anderen Stelle die Karten etwas ungenau sind.

Hemmeldal Hemmeldal Val-des-bois icon Val des Bois
Brown Bear Vorkommen HD VDBBraunbär
Braunbären kommen auf Hemmeldal besonders häufig im Nord- Westen vor. Generell findet man sie meist im Westen, im Osten hingegen fast nie. Allgemein kann man sagen: Da wo häufig Füchse sind, sind eher weniger Bären. Braunbären leben im Tal, kommen also nicht im Hochgebirge vor. Im Tal, besonders am zentralen Flusslauf findet man sie häufig.

Jagdmethoden und Tipps zur Bärenjagd Bearbeiten

Hier werden nun einzelne Jagdmethoden zur Bärenjagd vorgestellt, bzw. miteinander verglichen. Es soll eine Übersicht bzw. Tipps gegeben werden, wie man erfolgreich diese Tiere jagen kann.

Selbstverständlich kann man die hier vorgestellten Jagdmethoden und Tipps teilweise miteinander kombinieren was sie oft, aber nicht immer, deutlich wirkungsvoller macht.

Pirsch Bearbeiten

Hierbei begeht der Jäger vorsichtig und leise das zu bejagende Gebiet, er „pirscht“ bzw. schleicht sich gegen den Wind an, um unbemerkt möglichst nahe ans Wild zu kommen. Spuren wird er nicht blindlings folgen, sondern nur dann, wenn sie vielversprechend sind. Dazu ist gute Revierkenntnis erforderlich.

Die Pirsch kann beim dieser Tierart mäßig bis gut funktionieren, ist aber nicht sonderlich effektiv. Meist dauert es lange, bis man am Ende einer Spur das entsprechende Tier gefunden hat, bzw. um gut Spuren lesen zu können sollte man gute Fähigkeiten haben.

Es ist nicht immer leicht nah an das Wild zu kommen (gerade bei einem so wachsamen Tier wie dem Bären), da man meist selber auf das Wild zugehen muss und so Geräusche verursacht oder durch Bewegungen auffällt. Man muss schon Glück haben, wenn das Tier genau auf einen zugeht.

Meist werden auf der Pirsch nur Tiere erlegt, die "zufällig" gerade gesichtet wurden, etwa auf großen Freiflächen etc.

Als Grundregel gilt aber: Immer gegen den Wind von hinten pirschen und unnötige Geräusche und Bewegungen vermeiden.

Ansitzjagd Bearbeiten

Beim Ansitz – der am meisten verbreiteten Jagdart – wartet ein Jäger an einer geeigneten Stelle, häufig auf einem Hochsitz oder einer anderen Ansitzeinrichtung. Wild, welches vorbeizieht, kann so in Ruhe beobachtet, angesprochen (erkannt) und gegebenenfalls erlegt werden. Beim Ansitz wird hauptsächlich auf Schalenwild sowie Raubwild gejagt.

Da man hier ruhig und meist gut getarnt ist kann man schlecht beim Wild auffallen. Es kommt also sehr nah heran. Ideal also für Bogenjäger oder Jäger die einfach mal so sehr nah an das Wild wollen. Bären kann man so aus nächster Nähe bejagen. Es gibt aber auch kleine Unterschiede bei den Ansitzeinrichtungen.

Nachteilig ist, dass man an die Stelle gebunden ist, an der sich die Ansitzeinrichtung befindet (man kommt wenig herum und sieht somit auch weniger Wild). Manche Einrichtungen sind mobil, verursachen aber auch beim Auf- und Abbau Geräusche. Oft muss man beim eher seltenen Bären lange warten, bzw. die Plätze genau kennen, an denen sich das Wild aufhält damit man Tiere sieht.

Diese Methode allein ist also nur wirklich effektiv, wenn man weiß, dass gerade viele Tiere in der Nähe sind. Sonst ist die Methode weniger ergiebig, kann aber sehr effektiv werden, wenn man sie mit anderen Methoden, wie z.B. der Lockjagd kombiniert. Mit Kirrungen (Fütterungen mit Bärenfässern) kann man sie scheuen und nicht so häufigen Tiere in großer Zahl anlocken.

Diese Übersicht zeigt nur geeignete Ansitzeinrichtungen.

Stationärer Hochsitz Mobiler Hochsitz Baumsitz Dreibein Sitz Tarnzelt
HF H3q
Tower 01q
Large equipment treestand 256
Large equipment tripod 256
Large equipment blind green 256
Diese Ansitzeinrichtungen eignen sich hervorragend. Sie bieten sehr gute Tarnung und die Tiere kommen auf wenige Meter heran. Teilweise laufen sie um den Stand herum, bis sie erst nach einiger Zeit flüchten. Positiv ist besonders auch, dass Wände etc. als 100%iger Sichtschutz vorhanden sind. Dafür gibt es keine Eigengeruchsreduzierung oder Schalldämmung. Besonders die Eigengeruchsreduzierung ist eigentlich recht wichtig, da sich Raubwild stark über den Geruch orientiert.

Nachteilig ist z.B., dass der Stand nicht mobil ist und man Probleme beim Schießen bekommt, wenn das Wild zu nahe ist, da die Holzplatten irgendwann die Sicht versperren.

Mehr zu Hochständen.

Diese Ansitzeinrichtungen eignen sich hervorragend. Sie bieten sehr gute Tarnung und die Tiere kommen auf wenige Meter heran. Teilweise laufen sie um den Stand herum, bis sie erst nach einiger Zeit flüchten. Positiv ist besonders auch, dass Wände etc. als 100%iger Sichtschutz vorhanden sind. Dafür gibt es keine Eigengeruchsreduzierung oder Schalldämmung. Besonders die Eigengeruchsreduzierung ist eigentlich recht wichtig, da sich Raubwild stark über den Geruch orientiert. Zudem ist der Stand mobil.

Nachteilig ist z.B. dass man Probleme beim Schießen bekommt, wenn das Wild zu nahe ist, da die Holzplatten irgendwann die Sicht versperren.

Mehr zum Mobilen Hochstand.

Hervorragend geeignet, da der Eigengeruch gut verschleiert wird. Raubwild orientiert sich stark über den Geruch und hat so nur wenig Chancen den Jäger zu entdecken.

Die Tiere kommen teilweise bis auf wenige Meter an den Sitz, laufen manchmal sogar drunter her. Es empfiehlt sich hier besonders Lockversuche nicht vom Sitz aus zu machen, da die Tiere sonst auf den Sitz fixiert sind. Lieber z.B. Lockmittel einige Meter vor dem Sitz auf dem Boden ausbringen.

Nachteilig ist, dass man mit der Sicht nach hinten stark eingeschränkt ist und keine Wände als Sichtschutz hat.

Mehr zum Baumsitz.

Hervorragend geeignet, da der Eigengeruch verschleiert wird. Raubwild orientiert sich stark über den Geruch und hat so nur wenig Chancen den Jäger zu entdecken. Dennoch ist die Tarnung nicht ganz so gut wie beim Baumsitzt, die Sicht zu allen Seiten aber deutlich besser. Auch hat man keine Wände wie bei geschlossenen Hochsitzen etc. die als Sichtschutz dienen.

Mehr zum Dreibein Hochstand.

Auch das Tarnzelt kann man gut als Ansitzeinrichtung verwenden. Man ist näher bei den Tieren. Das Tarnzelt ist dafür aber deutlich geschlossener, sodass die negativen Effekte auf der Raubwildjagd nicht ganz so stark sind. Das Tarnzelt setzt somit stärker auf optische Tarnung. Da sich Raubtiere aber auch sehr stark über den Geruch orientieren entstehen hier kleine Nachteile, da das Zelt den Geruch nicht ganz so gut verschleiert.

Allgemein ist das Tarnzelt nur manchmal geringfügig schlechter zur Raubwildjagd geeignet als der Baumsitz. Die Sicht im Tarnzelt ist zudem nur durch große Fenster möglich und man ist auf dem Boden, hat somit kaum eine Übersicht.

Mehr zum Tarnzelt.

Gesellschaftsjagden Bearbeiten

Hierbei sind mehr als drei Jäger bei der Jagd beteiligt. Meist gibt es Treiber, die das Wild aufscheuchen und vor die Schützen treiben bzw. drücken (je nach Art der Gesellschaftsjagd und dem bejagtem Wild). Die Schützen können dann diese Tiere erlegen.

Durch diese Jagdweise werden große Gebiete schnell durchkämmt und es können große Mengen an Wild erlegt werden, da der Aufwand pro Stück einfach gering ist und man sich weder tarnen noch anschleichen muss.

Im Spiel ist diese Jagdart logischerweise nur im Mehrspielermodus möglich. Für Bären funktioniert die Methode nicht immer, da Bären einfach viel seltener sind. Man kann aber gelegentlich Erfolg haben, wenn man viele Spieler hat und ein geeignetes Gelände, bei dem die Tiere wenig ausbrechen können. Außerdem sind gute Schützen mit geeigneten Kalibern notwendig, da das Wild oft auf der Flucht ist, also rennt und somit schwerer zu treffen ist. Pfeilwaffen gelten hier als ungeeignet.

Gerade eine solche Jagdmethode kann viel Freude bereiten, ist oft einfacher, da man nicht auf Deckung, Wind etc. achten muss und evtl. viel Wild erlegen kann.

Lockjagd Bearbeiten

Lockjagd ist ein Sammelbegriff für Jagdmethoden, bei denen das Wild auf verschiedene Weise angelockt wird. Lockjagd wird meistens bei der Ansitzjagd ausgeübt, seltener bei der Pirsch. Man kombiniert diese Methode also gerne mit anderen, bzw. es ist genau genommen gar nicht möglich eine reine Lockjagd zu machen, es sind immer Komponenten der Pirsch oder der Ansitzjagd enthalten.

Die Lockjagd ist somit eine Verfeinerung/ Verbesserung der Ansitzjagd bzw. der Pirsch. Fast alle Spieler nutzen die Lockjagd, da sie recht effektiv ist, dadurch dass man Tiere, teilweise in großer Zahl anlocken kann bzw. zu Positionen locken kann, an denen sie gut erlegt werden können (z.B. vor Ansitzeinrichtungen).

Vorteilhaft ist auch, dass die Tiere meist zum Jäger kommen und dieser sich nicht viel bewegen muss, was unnötiges Auffallen oder unnötige Geräusche verhindert und das Wild so näher kommen lässt.

Für Bären gibt es unterschiedliche Lockmethoden, die nun genauer erläutert werden.

Lockfütterung (Kirrung mit Köder und Bärenfass) Bearbeiten

Sinn einer Lockfütterung ist es, das Wild an einen bestimmten Platz zu bringen/ locken und dort ausreichend lange zu beschäftigen, um es bejagen und/ oder beobachten zu können.

Auch Bären können gut mit Kirrungen angelockt werden. Das Kirrgut, Bärenköder genannt (besteht hauptsächlich aus Mais) wird dabei in ein großes, blaues Fass (Bärenfass/ Bärentonne) gegeben, welches eine kleine Öffnung kurz über dem Boden hat. Die Tiere können also langsam vom Köder fressen. Gleichzeitig ist das Futter vor Wettereinflüssen etc. geschützt.

Es handelt sich nicht um eine richtige Fütterung, die dazu dient das Wild satt zu füttern, damit es z.B. einen harten Winter überlebt, sondern um eine Lockfütterung, die nur das Interesse der Tiere wecken soll und sie somit anlockt.

Large equipment bait barrel 256

Weitere Informationen zum Bärenköder (Fass)

Bait bear 256

Weitere Informationen zum Bärenköder

Anatomie und Tipps zum sicheren Abschuss Bearbeiten

Die Anatomie beschäftigt sich mit dem Aufbau von Organismen. Es werden Gestalt, Lage und Struktur von Körperteilen, Organen, Gewebe oder Zellen betrachtet.

Für einen Jäger ist es besonders wichtig zu wissen, wie der Wildkörper aufgebaut ist, also wo welche Organe liegen. Nur mit diesem Wissen kann ein genauer Schuss abgegeben werden, der genau vitale Organe verletzt und das Wild so schnell und ohne große Qualen tötet. Davon profitiert der Jäger und das Wild.

Im folgenden Teil wird nun die Anatomie dieser Wildart vorgestellt und gleichzeitig aufgezeigt wie man das Stück schnell und leicht töten kann, bzw. was passiert wenn man dieses oder jenes Organ trifft.

In diesem Zusammenhang ist auch der Artikel über die Geschosswirkung sehr wichtig, bzw. empfehlenswert.

Die unten stehende Grafik ist nur ein Modell, das zeigen soll wie die Organe, ganz grob, im Wildkörper angeordnet sind. Diese Grafik kann aber nicht immer genau die exakte Position der einzelnen Organe wiedergeben, bzw. man sollte bei der Betrachtung solcher Modelle immer folgendes beachten:

  • Alles ist hier idealisiert aufgezeichnet, so dass man jedes Organ und die grobe Position sehen kann. Das einige Organe andere verdecken können kann nicht immer vollständig aufgezeigt werden.
  • Es handelt sich hier um eine zweidimensionale Darstellung. Die Tiere und deren Innenleben ist im Spiel aber ein komplexes, dreidimensionales Modell.
  • Tiere bewegen sich im Spiel ständig. Durch solche Bewegungen bewegen sich auch die Organe und können leicht veränderte Positionen einnehmen. Gerade bei einem Schuss auf bewegtes Wild sollte man einige Dinge wie Vorhalten etc. beachten.
  • Die Wahl der Waffe bzw. der Munition ändert zwar nichts an der Anatomie des Wildtieres, aber unterschiedliche Munition kann an der selben Stelle unterschiedliche Wirkungen erzielen. Das sollte man immer bei einem Schuss beachten und genau die Schwachstellen in der Anatomie des Wildkörpers kennen.
  • Größe/ Gewicht und Geschlecht entscheiden auch über die Anatomie bzw. Schussfestigkeit.

Um einen guten und waidgerechten Abschuss zu tätigen, sollte das Tier auf der Stelle zu Boden gehen. Man erspart sich so die Nachsuche. Gut eignet sich ein Blattschuss, bei dem man auf das Schulterblatt, die Lunge und das Herz zielt. Bei einem Lungenschuss sollten beide Lungenflügel getroffen werden, damit das Tier sofort stirbt. Sofort tödlich sind Schüsse in das Gehirn und die Nackenwirbel (Trägerschuss) so wie das Herz. Besonders Schüsse auf Kopf und Träger sind nicht einfach, da das Tier oft diese Körperteile bewegt, besonders wenn es steht. Schüsse in Magen, Leber etc. empfehlen sich nicht, da das Tier meist noch einige hundert Meter flüchten kann, bevor es kollabiert.

Anatomie Braunbär

Eines noch vorweg: Die nachfolgenden Schilderungen sind alle sehr stark abhängig von der Munition, mit der man das Tier beschießt bzw. von dessen Geschosswirkung.

Nr. Organ Auswirkungen bei einem Treffer
1 Schädelknochen Fester Knochen, der das Hirn schützt und schwerer zu durchdringen ist. Alleinige Kopftreffer (ohne Hirn) sind schlecht und führen nie oder erst nach langer Zeit zum Tode. Außnahmen sind hier bei Geschossen mit einer sehr hohen Schockwirkung zu erwarten, wobei das Tier schnell oder fast auf der Stelle durch einen Schock/ Trauma stirbt.
2 Hirn Schafft es das Geschoss den Schädelknochen zu durchdringen und zerstört dabei das Hirn, so ist das Stück auf der Stelle tot. Die beste Möglichkeit Wild zu töten, allerdings nicht sehr einfach da das Hirn nicht sehr groß ist, der feste Schädelknochen es gut schützt und die Tiere den Kopf oft bewegen, was das Zielen erschwert. In diesem Zusammenhang sollte man seine Waffe sehr gut kennen (z.B. hinsichtlich der Ballistik). Schüsse auf das Hirn sind daher nur für etwas geübte Schützen zu empfehlen. Gerade wenn der Schuss das Ziel auch nur leicht verfehlt landet man sofort sehr schlechte Schüsse wie Schädelknochentreffer oder einfache Körpertreffer in Muskel- und Fettgewebe.
3 1. Abschnitt der Halswirbelsäule Die Wirbel enthalten das verlängerte Rückenmark, welches mit zum zentralen Nervensystem gehört. Wichtige Bereiche wie etwa Teile vom Atemzentrum etc. werden bei einem Treffer zerstört und führen zum sofortigem Tod. Mit Geschossen die eine hohe Schockwirkung haben (meist große Kaliber) muss man die Wirbelkörper sogar nicht ganz genau treffen. Die Wucht des Aufpralls des Geschosses in der näheren Umgebung kann schon ausreichen (wohlgemerkt nur bei sehr großen Kalibern). Der Schuss auf die Halswirbelsäule ist eine sehr gute Tötungsmethode, aber nicht immer sehr leicht, da man die Stellen am breiten Hals genau kennen muss. Verfehlt man, so landet man schnell einen sehr schlechten Schuss. Auch ist der Hals ein oft bewegtes und recht kleines Ziel.
4 2. Abschnitt der Halswirbelsäule Die Wirbel enthalten das verlängerte Rückenmark, welches mit zum zentralen Nervensystem gehört. Wichtige Bereiche wie etwa Teile vom Atemzentrum etc. werden bei einem Treffer zerstört und führen zum sofortigem Tod. Mit Geschossen die eine hohe Schockwirkung haben (meist große Kaliber) muss man die Wirbelkörper sogar nicht ganz genau treffen. Die Wucht des Aufpralls des Geschosses in der näheren Umgebung kann schon ausreichen (wohlgemerkt nur bei sehr großen Kalibern). Der Schuss auf die Halswirbelsäule ist eine sehr gute Tötungsmethode, aber nicht immer sehr leicht, da man die Stellen am breiten Hals genau kennen muss. Verfehlt man, so landet man schnell einen sehr schlechten Schuss. Auch ist der Hals ein oft bewegtes und recht kleines Ziel.
5 3. Abschnitt der Halswirbelsäule Die Wirbel enthalten das verlängerte Rückenmark, welches mit zum zentralen Nervensystem gehört. Wichtige Bereiche wie etwa Teile vom Atemzentrum etc. werden bei einem Treffer zerstört und führen zum sofortigem Tod. Mit Geschossen die eine hohe Schockwirkung haben (meist große Kaliber) muss man die Wirbelkörper sogar nicht ganz genau treffen. Die Wucht des Aufpralls des Geschosses in der näheren Umgebung kann schon ausreichen (wohlgemerkt nur bei sehr großen Kalibern). Der Schuss auf die Halswirbelsäule ist eine sehr gute Tötungsmethode, aber nicht immer sehr leicht, da man die Stellen am breiten Hals genau kennen muss. Verfehlt man, so landet man schnell einen sehr schlechten Schuss. Auch ist der Hals ein oft bewegtes und recht kleines Ziel.
6 Brustwirbelsäule Im weiteren Verlauf der Wirbelsäule trifft man auf die Brustwirbelsäule. Hier haben die Wirbelkörper lange Dornfortsätze. Trifft man diese, was als Krellschuss bezeichnet wird, kommt es meist schnell zu einem Schock bzw. zu einer Lähmung und damit zum Tod des Wildtieres. Auch hierbei handelt es sich um eine gute Tötungsmethode, die aber nicht immer leicht in der Durchführung ist. Das Ziel ist klein, man muss Waffe und Tier genau kennen und wenn man sich etwas beim Zielen verschätzt, so schießt man über das Tier oder landet schlechte Körper- oder Schulterblatttreffer.
7 Schulterblatt Schussfester Knochen, schützt also gut die Lungenflügel und andere vitale Organe. Man sollte kurz hinter das Schulterblatt zielen, um es nicht zu treffen. Mit guten Patronen kann man es aber auch locker durchschießen. Allerdings verliert das Geschoss viel Energie und ein tödlicher Lungendurchschuss funktioniert nicht immer. Hat man nur das Schulterblatt getroffen, so kommt es stark auf das Geschoss und die Patrone an. Manchmal flüchtet das Wild weit. Hat das Geschoss eine hohe Schockwirkung, so kann das Tier schon fast auf der Stelle durch Schock und Trauma zusammenbrechen. Seltener ist ein Fangschuss erforderlich.
8 Untere Brustwirbelsäule und obere Lendenwirbelsäule Trifft man diesen Bereich so kommt es meist schnell zu einem Schock bzw. zu einer Lähmung und damit zum Tod des Wildtieres. Auch hierbei handelt es sich um eine mäßig gute Tötungsmethode, die aber nicht immer leicht in der Durchführung ist. Das Ziel ist klein, man muss Waffe und Tier genau kennen und wenn man sich etwas beim Zielen verschätzt, so schießt man sehr schnell über das Tier oder landet schlechte Körpertreffer. Die Wirbelsäule liegt wirklich am obersten Rand des Rückens und ist daher nicht leicht zu treffen.
9 Lendenwirbelsäule Trifft man diesen Bereich so kommt es meist schnell zu einem Schock bzw. zu einer Lähmung und damit zum Tod des Wildtieres. Auch hierbei handelt es sich um eine mäßig gute Tötungsmethode, die aber nicht immer leicht in der Durchführung ist. Das Ziel ist klein, man muss Waffe und Tier genau kennen und wenn man sich etwas beim Zielen verschätzt, so schießt man sehr schnell über das Tier oder landet schlechte Körpertreffer. Die Wirbelsäule liegt wirklich am obersten Rand des Rückens und ist daher nicht leicht zu treffen.
10 Beckenknochen Ein sehr stabiler Knochen, bei dem ein Treffer vermieden werden sollte. Das Wild stirbt oft erst nach langer Zeit. Der Beckenknochen befindet sich in einem Bereich auf den man seine Waffe nie richten sollte. Vitale Organe gibt es in der Nähe nicht wirklich und der Schuss wird kaum Erfolge bringen.
11 Herz Trifft man das Herz, so bricht der Kreislauf schnell zusammen und das Tier stirbt. Im Spiel stirbt es sogar auf der Stelle, was in der Realität oft anders ist. Der Herzschuss (Kammerschuss) ist daher sehr gut geeignet. Man sollte recht tief unter das Blatt zielen. Es ist nicht immer einfach das Herz zu treffen. Schafft man es nicht, so landet man nicht immer einen sehr schlechten Schuss sondern trifft evtl. noch einen Lungenflügel etc.
12 Lungenflügel Die Lungenflügel sind sehr gut durchblutet. Trifft man die Lungen, so bricht der Blutkreislauf zusammen, die Lungen füllen sich mit Blut und das Tier kollabiert. Ein Treffer führt daher schon nach wenigen Sekunden (= kurze Flucht) zum Tode. Trifft man beide Lungen (Durchschuss) ist das Wild meist auf der Stelle tot. Der Lungenschuss (Blattschuss da die Lungenflügel unter dem Schulterblatt liegen) ist die ideale Methode das Tier zu töten, wenn man mit den Waffen und dem Tier noch nicht so vertraut ist bzw. die Situation keinen anderen Schuss zulässt. Das Ziel ist groß, effektiv und wenn man etwas ungenau zielt, so landet man andere gute Treffer wie Herz, oder Leber etc.

Dieser Lungenschuss ist der beste Schuss für die Bogenjagd! Andere gute Schüsse wie Träger (Schuss in den Hals)- oder Kopfschüsse funktionieren nur sehr schwer oder garnicht.

13 Leber Die Leber ist ein sehr gut durchblutetes Organ. Ein Treffer führt zum raschen Blutverlust und damit zum Tod, allerdings nicht ganz so schnell wie bei einem Lungentreffer. Lebertreffer sollte man nicht "absichtlich" versuchen. Primär sollte man auf Herz und Lunge zielen. Lebertreffer landet man oft zusätzlich zu Lungentreffern bei starken Patronen oder wenn man nicht genau trifft. Auch wenn die Leber in vielen Zeichnungen recht klein erscheint, so ist sie doch ein sehr großes Organ.
14 Magen Ein Treffer in diesem Bereich ist zu vermeiden, da er das Wild meist nicht sofort tötet. Verletzte Tiere können noch bis zu einigen Kilometern laufen, bis sie an Blutverlust bzw. Schock versterben. Magenschüsse sollten daher nicht absichtlich versucht werden. Meist sind es dann misslungene Lungen- oder Leberschüsse, die den Magen treffen.
15 Därme Ein Treffer in diesem Bereich ist ebenfalls zu vermeiden, da er das Wild meist nicht sofort tötet. Verletzte Tiere können noch bis zu einigen hundert Metern laufen, bis sie an Blutverlust bzw. Schock versterben. Magenschüsse sollten daher nicht absichtlich versucht werden. Meist sind es dann misslungene Lungen- oder Leberschüsse, die die Därme treffen.
16 Muskel bzw. Fettgewebe Dies sind die "Körper"- Treffer, also immer dann wenn keines der oben beschriebenen Organe getroffen wurde. Körpertreffer sind sehr schlecht und führen meist erst nach langen Fluchtstrecken zum Tode. Außnahmen sind hier bei Geschossen mit einer sehr hohen Schockwirkung zu erwarten, wobei das Tier schnell oder fast auf der Stelle durch einen Schock/ ein Trauma stirbt.

Trophäenbewertung Bearbeiten

Bear

Die Wertung beim Braunbär wir ganz einfach bei beiden Geschlechtern über die Schädelgröße bestimmt. Ein großer Schädel bringt eine gute Wertung. Es werden zwei Maße genommen: Die Schädelbreite und die Schädellänge.

Die derzeitig höchste Wertung liegt bei 28.898 Punkten.

Mehr Informationen dazu unter Europäischer Braunbär Punktevergabe.

Farbmorphen Bearbeiten

Wie bei fast allen Tierarten gibt es auch beim Braunbären verschiedene Farbvarianten, also verschiedene Felle. Nicht jeder Bär gleicht dem anderen. Es gibt Fellfärbungen die teilweise häufig sind, teilweise aber auch selten und damit beliebte Trophäen (seltene Tiere).

Für mehr Informationen siehe: Farbvariationen bei den Tierarten.

Hier werden nun die verschiedenen Farbvariationen vorgestellt:

Normaltyp Gold- Typ Silbergrauer- (Silver tipped) Typ
Braunbär Infotabelle Brown bear gold Braunbär Variation Silver Tipped
Häufigste Farbmorphe. Der Großteil (> 90 %) aller Bären sieht so aus. Weniger häufige Farbmorphe. Unter 50 bis 60 Bären ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens ein solcher Bär dabei. Weniger häufige Farbmorphe. Unter 200 Bären ist mit großer Sicherheit mindestens ein solcher Bär dabei. Somit etwas seltener als der Gold-Typ.
Albino
Albino Braunbär
Sehr selten. Unter 1000 Bären kommt es oft vor, dass kein solches Tier dabei ist. Eine echte Seltenheit!

Wirkung der Waffen/ Munition auf diese Wildart (zugelassene Munition) Bearbeiten

Hier sind nun die Bewertungen zu den einzelnen Munitionsarten aufgelistet.

Tierarten Bewertung
Ammo 45 70 magCartridges 454 revolver el toro Gut geeignet.
Je nach Munitionsart aber nicht immer konstant auf alle Weiten. Es sollte etwas genauer gezielt werden.
Cartridges 7mm magnum 256Cartridges 300 256Cartridges 8x57 256Cartridges 3006 256Cartridges 93x62 25650 conical bulletShells 12ga slug 256 Mäßig geeignet.
Je nach Munitionsart aber nicht immer konstant auf alle Weiten. Die Munition ist noch ausreichend, es sollte aber gut gezielt werden, bzw. bei guten Treffern flüchtet das Wild oft noch. Schlechtere Treffer führen zu langen Nachsuchen.
Cartridges 303 british 256Cartridges 308 256Balls lead 50 256Arrows longbow standard 256Arrows recurve standard brown 256Arrows recurve tracer orange 256Arrows compound standard orange 256Arrows compound tracer red 256Bolts standard green 256Bolts tracer blue 256 Weniger geeignet.
Das Wild ist sehr schusshart. Der Schuss sollte wirklich gut sitzen. Auch mit Blattschüssen läuft das Wild noch eine gute Strecke. Nur wirklich sehr gute Schüsse töten sofort. Schlechte Schüsse führen zu sehr langen Nachsuchen. Gerade auf größere Distanzen wird die Munition fast unbrauchbar.
Air rifle 22 pellet22 lr ammunitionShells 20ga birdshot 256Shells 12ga birdshot 256Shells 12ga buckshot 25645 saboted bullet.223Cartridges 243 256Cartridges 6.5x55 256Cartridges 270 25630-30ammoCartridges 357 256Cartridges 44 256 Ein Abschuss mit dieser Munition ist verboten!

Verbundene Missionen Bearbeiten

Es gibt einige Missionen zu dieser Tierart, die erfüllt werden können, um sich z.B. gm$ zu verdienen, um etwas Erfahrung zu sammeln oder einfach um eine Herausforderung zu haben.

Mehr Informationen zu Missionen.

Braunbär- Wettkämpfe Bearbeiten

Regelmäßig werden Braunbär- Wettkämpfe abgehalten.

Mehr zu Wettkämpfen.

Sonstiges Bearbeiten

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